Medienkompetenz nicht sehr ausgeprägt
24.11.2014 / ID: 181178
Familie, Kinder & Zuhause
sup.- Die Hälfte der Eltern ist der Ansicht, dass ihr jugendlicher Nachwuchs zu viel Zeit vor Online-Medien verbringt. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) bei 1.000 Eltern zu den Bildschirm-Nutzungszeiten ihrer 12- bis 17-jährigen Kinder. Die Medienkompetenz, die heute eine bedeutende Rolle spielt, nimmt ein Großteil der Erziehungsberechtigten dennoch nur unzureichend wahr. So bestätigen 25 Prozent der Eltern die Aussage: "Ich müsste mich eigentlich viel mehr darum kümmern, was mein Kind im Internet macht." Weitere 23 Prozent der Interviewten geben zu: "Ich weiß eigentlich nicht wirklich, was mein Kind im Netz so alles macht." Und zehn Prozent outen sich mit dem Hinweis: "Ich bin mit meinem eigenen Online-Verhalten auch kein gutes Vorbild."
Dabei zeigt sich zunehmend, wie wichtig es ist, dass Eltern ihren Sprösslingen zum einen zeitliche Begrenzungen vorgeben, z. B. in Form von wöchentlichen Online-Konten, zum anderen mitentscheiden, welche Inhalte sinnvoll sind. Denn zu den großen Handlungsfeldern zur Gesundheitsförderung des Nachwuchses zählt heute neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung auch das Thema Medienkompetenz. Die negativen Auswirkungen von zu langen Online-Zeiten in der Freizeit sind zahlreich. So ist die Kehrseite von hohem Medienkonsum oft ausgeprägter Bewegungsmangel mit allen daraus resultierenden Folgen. Fehlt bei Heranwachsenden regelmäßige körperliche Aktivität, werden dadurch beispielsweise gesundheitliche Belastungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Rücken- und Kopfschmerzen sowie Konzentrations- und Schlafstörungen begünstigt. Eine wesentliche Aufgabe von Eltern ist es deshalb, ihre Kinder zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil zu motivieren. Empfehlungen, wie dies dem jeweiligen Alter des Nachwuchses entsprechend gelingen kann, haben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal http://www.komm-in-schwung.de zusammengestellt.
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