Pressemitteilung von Alfred Krandick

Leo Rojas - Spirit Of The Hawk


Freizeit, Buntes & Vermischtes

Freudentränen und magische Momente - seit dem 17.12.2011 gegen Mitternacht steht es fest: Der 27-jährige Panflötenspieler und Straßenmusikant Leo Rojas ist das Supertalent 2011! Mit einem beispiellos emotionalen und aufsehenerregenden Auftritt versammelte der Ecuadorianer sensationelle 31,39 % aller Zuschauer hinter sich - denn genau so viele riefen für ihn an und machten ihn so mit über 18 % Vorsprung zum absoluten Sieger des Abends. Leo Rojas hat sich somit gegen über 42.000 Bewerber durchgesetzt! Und jetzt steht endlich auch fest, wie es mit ihm weitergeht und wann seine Fans mehr von ihm zu hören bekommen: Leo Rojas' erstes Solo-Album heißt "Spirit Of The Hawk" und erscheint am 27.01.2012.

Bislang führt die Panflöte in Deutschland eher ein Schattendasein unter den Instrumenten. Für jedes andere gibt es gleich eine ganze Reihe von Stars, die es in die Hall Of Fame der Solisten geschafft haben. Aber lediglich der Rumäne Gheorghe Zamfir und der deutsch-polnische Instrumentalist Edward Simoni können als Panflöten-Virtuosen langfristige Karrieren und beständige Plattenverkäufe in Deutschland vorweisen. Jedoch die Art und Weise, wie Leo Rojas mit dem - selbst erlernten! - Instrument umgeht, die ist völlig neu. In der einen Hand die Flöte, in der anderen Hand den Regenmacher oder andere Perkussionsinstrumente, zwischen den einzelnen Passagen die Urschreie wilder Vögel - so haben jeweils 6 Millionen Zuschauer ihn beim "Supertalent" immer wieder erlebt und waren jedes Mal aufs Neue verzaubert und berührt. Der 27-jährige Ecuadorianer schaffte es mit seinem Spiel in die Herzen eines Massenpublikums - und an die Spitze der Teilnehmer der RTL-Show! Leos erstes Album "Spirit Of The Hawk" enthält natürlich auch die beiden Hits aus der Sendung: "Einsamer Hirte" und "El Cóndor Pasa" und natürlich eine Menge mehr.

100.000 Euro hat Leo Rojas beim Supertalent gewonnen. Für Ecuador eine unvorstellbare Summe. Ein ecuadorianischer Arbeiter müsste dafür im Schnitt 31 Jahre arbeiten - länger als Leo Rojas bislang auf der Welt ist! Dass nach seinem Sieg alle Zeitungen und sonstigen Medien in Ecuador voller Stolz über ihn berichten, ist dementsprechend kein Wunder. Vor zwölf Jahren kam Leo nach Europa. Er spielte unter anderem in Spanien und Polen, bis er endlich in Deutschland ankam und durch die Einkaufsmeilen des Landes tingelte. Vor gut einem Jahr dann der Schlüsselmoment in Rosenheim. "Sie haben etwas Besonderes!" sagt eine Passantin dort zu ihm. Und: Sie rät ihm sich beim "Supertalent" zu bewerben. "Wir rufen auch für Sie an", sagt sie zum Abschied. Leo fühlt sich motiviert und spricht mit seiner Familie darüber. "Sie ermutigten mich, ich solle nur auf mein Herz hören. Das habe ich gemacht", sagt Leo heute. Eine gute Entscheidung. Er übersteht ...

Quelle: Ariola / MySchlager

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