Berner & Mattner veröffentlicht CTE XL Professional 3.3: Variantenmanagement und Testvollständigkeitsanalyse für mehr Systematik
17.06.2013 / ID: 122468
IT, NewMedia & Software
München, 17. Juni 2013 - Berner & Mattner Systemtechnik GmbH, Partner für Entwicklung und Test elektronischer und mechanischer Systeme, stellt die Version 3.3 des CTE XL Professional vor. Die neuen Funktionen des Release dienen unter anderem dem Management von Produktvarianten zur Auswahl variantenspezifischer Testfallmengen sowie der Durchführung von Vollständigkeitsanalysen, die auf bestehenden Testfallmengen aufbauen und jetzt die Erstellung qualitativer Aussagen zulassen. Ein neuer Excel-Import schafft zudem die Möglichkeit, bestehende Testfälle in Klassifikationsbäume zu transformieren.
Der Klassifikationsbaum-Editor CTE XL Professional erlaubt in seiner neuen Version 3.3 die Testspezifikationen für verschiedene Produktvarianten in einem Klassifikationsbaum zu verwalten. Basis bildet ein generischer Klassifikationsbaum, aus dem sich die Varianten ableiten und die daraus resultierenden Testfälle systematisch entwickeln oder generieren lassen. Die für eine Variante überflüssigen Testfälle werden automatisch erkannt und lassen sich vom Benutzer für diese Variante deaktivieren. Ebenfalls neu: die Kopplung der CTE XL Professional Version 3.3 mit dem Variantenmanagement-Tool MERAN. Eine Integration mit pure::variants ist in Vorbereitung.
"Das effiziente Management von Varianten gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Testmanagement. Mit dem neuen CTE XL Professional lässt sich sicherstellen, dass alle Varianten getestet und dabei zugleich unnötige, kostentreibende Mehrfachtests vermieden werden. Für Testingenieure ist das eine große Entlastung, insbesondere in der Kopplung mit professionellen Variantenmanagement-Tools, wie MERAN", erläutert Dr. Joachim Wegener, Hauptabteilungsleiter bei Berner & Mattner.
Vollständigkeitsanalyse für qualitative Aussagen
Ein weiteres Highlight des neuen Release bildet die Vollständigkeitsanalyse für bestehende beziehungsweise manuell erzeugte Testfallmengen. War es bislang schwierig, für bestehende Tests und manuell erstellte Testfallmengen qualitative Aussagen zur Testvollständigkeit zu machen, verfügt der CTE XL Professional jetzt über die Funktion einer Vollständigkeitsanalyse. Ergänzt wird diese durch die Import-Funktion für Excel-Testspezifikationen. Bestehende Testspezifikationen werden importiert und in einen Klassifikationsbaum transformiert, für die dann ebenfalls die Vollständigkeitsanalyse durchgeführt werden kann.
Äquivalenzklassentest
Eine weitere Verbesserung und Erweiterung im CTE XL Professional ist die Unterstützung der Testfallgenerierung nach der Äquivalenzklassenmethode von Myers. Klassen des Klassifikationsbaums können als gültige oder ungültige Äquivalenzklassen gekennzeichnet und - mit entsprechenden Generierungsregeln - die nach Myers erforderlichen Testfallmengen erzeugt werden. Ausprägungen sind das "Base Choice Coverage" und das "Default Testing". Hierbei lassen sich Testfälle ausschließlich unter Verwendung von Default-Klassen erstellen. Ebenfalls möglich ist jetzt nach Definition der ungültigen Klassen die "Multiple Base Choice Coverage".
Der CTE XL Professional 3.3 ist im Webshop von Berner & Mattner erhältlich: http://www.cte-xl-professional.com/de/webshop
Bildrechte: Berner & Mattner Systemtechnik GmbH
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