Pressemitteilung von Uwe Pagel

ICE-Trasse Stuttgart-Ulm: Aushub beim Albaufstieg wird über eANVportal abgewickelt


19.11.2013 / ID: 146197
IT, NewMedia & Software

Ulm, 19. November 2013. Die Projektpartner der Deutschen Bahn arbeiten beim Abfallnachweisverfahren künftig mit FRITZ & MACZIOL eng zusammen: So kommt eANVportal im Rahmen des Neubaus der ICE-Trasse zwischen Stuttgart und Ulm zum Einsatz. FRITZ & MACZIOL hat hier den Zuschlag der "ARGE Tunnel Albaufstieg" erhalten. Damit wird der komplette Aushub, der im Rahmen der Tunnelbauarbeiten anfällt, über eANVportal verwaltet. Zudem wird die Lösung nun auch für die Abwicklung der nicht gefährlichen beziehungsweise nicht nachweispflichtigen Abfälle (nnA) eingesetzt. Alle eANVportal-Anwender, die mit der Deutschen Bahn zusammenarbeiten, können ebenfalls die von der Bahn hierzu benötigten Zusatzdaten elektronisch verwalten und austauschen.

Welche Mengen an Aushub beim Bau der Tunnel für die neue ICE-Trasse zwischen Stuttgart und Ulm anfallen, lässt sich derzeit direkt an der Autobahn A8 kurz vor dem Drackensteiner Hang nachvollziehen. Dort türmen sich bereits wahre Aushubberge, obwohl der Vortrieb für den rund 4,8 Kilometer langen Steinbühltunnel erst wenige hundert Meter weit in den Berg erfolgt ist. Der Großteil des Anstiegs wird im 8,8 km langen Boßlertunnel bewältigt - dem längsten Tunnel der Strecke. Der gesamte Abschnitt der neuen ICE-Trasse ist rund 15 Kilometer lang und soll bis 2018 fertiggestellt sein. "Dieser Zuschlag ist ein weiterer Beleg für die Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit von eANVportal, das bei diesem Projekt zur zentralen Drehscheibe für die Verwaltung der Aushubmaterialflüsse eingesetzt wird. Was die reine Materialmenge angeht, ist dies zudem das bislang größte eANV-Projekt", so Alexander Marschall, Leiter Business Development & Marketing Geschäftsbereich Abfallwirtschaft bei FRITZ & MACZIOL.

nnA-Daten-Austausch mit und ohne ZKS
Weil bundesweit viele eANV-Anwender im Entsorgerumfeld mit der Deutschen Bahn zusammenarbeiten, wurde jetzt auch der Austausch von nnA-Daten über die Zentralen Koordinierungsstelle der Länder (ZKS-Abfall) integriert. Dabei werden von der Deutschen Bahn geforderte Zusatzdaten für Entsorger, Erzeuger und Beförderer systemübergreifend in der Freien XML-Struktur der Begleitscheine mit übertragen. Der Workflow kann zudem nicht nur mit ZKS-registrierten Teilnehmern umgesetzt werden, sondern gerade bei den nicht gefährlichen Abfällen portalintern auch mit Partnern, die hier nicht registriert sind.

Bildrechte: Deutsche Bahn AG
eANVportal ICE-Trasse Stuttgart Ulm

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