Pressemitteilung von Patricia Herion-Ropte

HEAT Software veröffentlicht HEAT Service Management 2015.1


18.05.2015 / ID: 195503
IT, NewMedia & Software

Milpitas, Kalifornien/München, 18.05.2015 - HEAT Software, führender Anbieter von Hybrid-Service-Management und Unified-Endpoint-Management-Software für Unternehmen aller Größen, gibt heute die Veröffentlichung von HEAT Service Management 2015.1 bekannt. Das Unternehmen setzt damit eine Reihe von Anwendungsverbesserungen um, die Service-Support-Experten ein detailliertes Monitoring von Serviceverfügbarkeit, Kostenkontrolle und Performance ermöglichen.
"Service Automation kombiniert im Idealfall den wirkungsvollen Einsatz der richtigen Technologie für die richtige Aufgabe mit Best Practices, um optimale Performance und Servicebereitstellung im gesamten Unternehmen zu gewährleisten", sagt Udo Waibel, Chief Technology Officer bei HEAT Software. "Mit der Veröffentlichung von HEAT Service Management 2015.1 setzen wir unsere Bemühungen fort, Service-Desk-Administratoren mit exakt den Tools und Lösungen auszustatten, die für die Umsetzung intelligenter, ITIL-basierter Workflows nötig sind, und die somit die Mean-Time-to-Repair (MTTR) verringern. Zusätzlich bietet das Upgrade Service-Delivery-Managern umfangreiche Möglichkeiten zur Analyse finanzieller Kennzahlen, um die Kosten für Serviceleistungen besser steuern und ermitteln zu können."

Was ist neu an HEAT Service Management 2015.1:

- Neu gestaltete Suchfunktionen: Erweiterte und gespeicherte Suchvorgänge sind nun miteinander verbunden. Hierarchische Gruppierungen von Suchanfragen können leichter ausgelesen und verwandte Suchvorgänge über die Anzahl der Datensätze nachverfolgt werden. Außerdem können bei der Suchanfrage mehrere Objekte gebündelt werden (z.B. Knowledge und Configuration Management Database (CMDB)).

- Verbessertes Reporting: Durch Open Database Connectivity (ODBC) können Reports auch ohne Remote-Desktop-Verbindung generiert werden. Das neue Business Intelligence Design Studio ermöglicht außerdem ein verbessertes Service Desk Monitoring.

- Erweiterte Discovery: Parallel zur neuen Grundausstattung können Einstellungen individuell für primäre und sekundäre Software priorisiert werden, um die Effektivität des Service Desks zu steigern. Durch zusätzliche Inventory Settings können User Input Scripts für die Interaktion mit Discovery Clients als benutzerdefinierte Daten genutzt werden. Neue Discovery-Features können auf Gateways mit Agents ausgedehnt werden, die Computer-, Domain-Listen sowie IP-Adressen-Bereiche erstellen.

- Neues Verfügbarkeits-/Event-Management: Dieses neue Modul spürt Systemausfälle auf und erlaubt es, Service Desk-Administratoren sowohl die Mean-Time-Between-Failure (MTBF), als auch die Mean-Time-to-Repair (MTTR) zu bestimmen. Es überwacht zudem die Serviceverfügbarkeit im gesamten Unternehmen.

- Umfangreiche Warn- und Analysefunktionen: Die prozentuale Verfügbarkeit kann anhand unterschiedlicher Variablen nachverfolgt werden. Diese umfassen unter anderem: die einzelne Serviceleistung, die SLA Performance der einzelnen Services und die Kundenzufriedenheit. Die neuen Analysefunktionen fügen als Kriterien außerdem die Zuverlässigkeit, die Wartbarkeit (jeweils in Stunden) sowie das Fallaufkommen (in Zahlen) der jeweiligen Serviceleistungen hinzu. Warnfunktionen zur Benachrichtigung bei Verfügbarkeitsengpässen orientieren sich an Ist- und Zielwerten.

- SAP-Solution-Manager-Integration: Support wird nun auch für die bi-direktionale Synchronisation von Inhalten angeboten. Zusätzlich können in HEAT Service Management angelegte Ereignisse jetzt auch mit dem SAP Solution Manager synchronisiert werden.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: http://www.heatsoftware.com/de.
HEAT Software FrontRange Lumension Unified endpoint Management Service Management Mobile Device Management Mobile Enterprise Management

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HEAT Software
Carl-von-Linde-Straße 38 85716 Unterschleißheim

Pressekontakt
http://www.hbi.de
HBI Helga Bailey GmbH
Stefan-George-Ring 2 81929 München


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