GUDRUN BRÜNE
09.07.2012 / ID: 68787
Kunst & Kultur
(NL/1198339739) Nach Rosa Loy stellt die Galerie Noah mit Gudrun Brüne erneut eine Künstlerin aus Ostdeutschland vor, deren Werk zur zweiten Generation der Leipziger Schule gehört.
Auch Gudrun Brüne ist eine der wenigen prägnanten Frauen dieser Schule. Sie hat ein ganz eigenständiges Werk geschaffen. Poetische Landschaften wechseln sich ab mit Blumenstillleben, versteinerte Puppengesichter, Vanitasmotive, zerstörte Spielzeugpuppen, Masken in vielen Variationen. Gudrun Brüne entwirft ein gefrorenes, seltsam starres Menschenbild. Die Galerie Noah zeigt vorwiegend Arbeiten der letzten zehn Jahre und lädt den Betrachter ein die Präsenz und Vielfalt von Gudrun Brünes Bilderwelt zu begreifen.
Dieses Menschenbild ist mit Erinnerungen, dämonischen Energien und Vanitas-Suggestionen aufgeladen. In der Moderne haben sich Masken spätestens seit Ensor auch eine wichtige Bezugsfigur für Brüne verselbstständigt und führen ein gespenstisches und beunruhigendes Eigenleben Der Einzelne, aber auch die Gruppen und Massen agieren nicht aus freiem Willen, sondern hängen an Strippen. Sie werden gesteuert und gegängelt.
Dr. Eduard Beaucamp in »Gudrun Brüne: Traum und Wirklichkeit« 2011. S. 7
Vita
1941 in Berlin geboren
196166 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig
196677 freischaffende Künstlerin in Leipzig, zeitweise Mitarbeit im Atelier von Bernhard Heisig
197999 Dozentur für Malerei und Grafik, Leiterin einer Fachklasse für Malerei und Grafik an der Hochschule Burg Giebichenstein, Halle/Saale
1987 Kunstpreis der DDR
1991 Bau eines Atelierhauses in Strodehne im Havelland zusammen mit ihrem Ehemann Bernhard Heisig
Lebt freischaffend in Strodehne.
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Galerie Noah
Beim Glaspalast 1 86153 Augsburg
Pressekontakt
http://www.galerienoah.com
Galerie Noah
Beim Glaspalast 1 86153 Augsburg
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