Stiftung Weltbevölkerung verleiht Journalistenpreis
22.03.2012 / ID: 53199
Medien & Kommunikation
Berlin, 22. März 2012. Die Stiftung Weltbevölkerung hat gestern den Journalistenpreis "Weltbevölkerung" 2011 verliehen. Der mit 2.500 Euro dotierte erste Preis ging an Cord Aschenbrenner für seinen Artikel "Wie viele Menschen kann die Erde tragen?", erschienen in natur und kosmos. Den zweiten Preis (1.500 Euro) erhielt Yvonne Maier für den Beitrag "Uganda: Wenn es mehr Kinder als Erwachsene gibt", der auf der Internetseite des Bayerischen Rundfunks veröffentlicht wurde. Mit dem dritten Preis (1.000 Euro) wurde Ines Possemeyer für ihren Artikel "Löwen vor dem Sprung?" im Geo Magazin ausgezeichnet.
"Mit dem Journalistenpreis wollen wir den engen Zusammenhang zwischen der rasanten Bevölkerungsentwicklung, Armut, reproduktiver Gesundheit und Umweltschutz in den Entwicklungsländern stärker in die öffentliche Diskussion einbringen", erklärt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. "Wir wollen verdeutlichen, dass die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums in Entwicklungsländern eine wesentliche Voraussetzung ist, um die Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. Deshalb sind Aufklärung und Familienplanung so wichtig."
Die Preisträger wurden von einer unabhängigen, hochkarätig besetzten Jury ausgewählt. Der zum vierten Mal ausgeschriebene Journalistenpreis "Weltbevölkerung" steht unter der Schirmherrschaft von Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die Preisverleihung fand im Haus der Commerzbank, Berlin, in Anwesenheit des Ministers sowie etwa 100 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit statt.
Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern.
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Deutsche Stiftung Weltbevökerung
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