Migräne- den individuellen Auslöser in der Nahrung finden
09.04.2013 / ID: 110542
Medizin, Gesundheit & Wellness
Etwa 10- 15 % der Menschen in der westlichen Welt leiden unter Migräne, es sind doppelt so viele Frauen wie Männer. Im Unterschied zum normalen Kopfschmerz handelt es sich bei der Migräne um einen pulsierenden Kopfschmerz, der meistens einseitig auftritt. Einher gehen in vielen Fällen eine Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Nicht selten kommen noch Übelkeit und Erbrechen dazu. Bei etwa einem Drittel von ihnen kündigt sich ein Migräneanfall kurz vorher mit Sehstörungen oder anderen neurologischen Symptomen an, der sogenannten Aura. Migräne verursacht aber nicht nur Kopfschmerzen, bei Migräne können auch Schmerzen im Gesicht, im Nacken, in den Augen oder an den Zähnen auftreten. Die Migräne fängt häufig schon im jugendlichen Alter an.
Als bekannte Auslöser für Migräne werden angesehen: Schlafmangel oder zu viel Schlaf, Hormonstörungen, Alkohol, Kaffee, Glutamat oder histaminhaltige Lebensmittel. Eine weitere Spekulation ist, dass vermutlich Migräne-Attacken durch eine Reizüberflutung des Gehirns ausgelöst werden, die eine schmerzhafte Entzündung der Gefäße nach sich zieht.
Das Institut für Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Hamburg kommt zu neuen Beobachtungen. Häufig sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten die Ursache für Migräne. Eine Zuckerunverträglichkeit ist nach unseren Beobachtungen vielfach der Auslöser, jedoch auch eine Getreideunverträglichkeit kann zu Kopfschmerzen und Migräne führen. Aber auch Fisch kann eine Migräneattacke auslösen.
Im Institut (http://www.impuls-therapie.de/institut/) stellen wir mittels eines Speicheltest die jeweilige Nahrungsmittelunverträglichkeit, die die Migräne (http://www.impuls-therapie.de/migraene-behandlung/) auslöst, fest. Das jeweils betroffene Lebensmittel kann dann mit Hilfe der Impuls-Therapie behandelt werden, Feuer mit Feuer, Zucker mit Zucker in homöopathischen Dosen. Das Ziel ist den Störfaktor zu beseitigen, so dass die Migräne nicht mehr ausgelöst werden kann. So wie wir es beobachten, bewirkt die Zuckerunverträglichkeit eine relativ schnelle und übermäßige Gefäßerweiterung, die eine Migräne auslöst. Nach der Impuls-Therapie (http://www.impuls-therapie.de/migraene-behandlung/) scheint diese Reaktion gemäßigter abzulaufen, so dass eine Migräneattacke sich nicht mehr entwickelt - der Zucker scheint wieder vertragen zu werden.
Zusätzlich beobachten wir, dass ein bestimmter Esstyp, und zwar der, der zum Unterzucker neigt, besonders migräneanfällig ist. Dieser Esstyp erkennt sich daran, dass er regelmäßig essen muss, dabei aber nicht der Typ ist, der leicht zunimmt. Migräne kann aufgrund einer Gefäßverengung sowie auch einer Gefäßerweiterung entstehen. Der Unterzuckertyp zeichnet sich durch Gefäßverengungen aus. Der Speicheltest gibt Auskunft darüber, wer zu welchem Typ gehört. Behandlung erfolgt nach Auswertung des Speicheltests mit individuellen Behandlungsplänen.
http://www.impuls-therapie.de
Iffi Institut für Nahrungsmittelunverträglichkeiten Ärztegesellschaft mbH
Oberstraße 18d 20144 Hamburg
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