Was ist nur los mit mir: 100% Klarheit in 10 Minuten!
25.11.2013 / ID: 147095
Medizin, Gesundheit & Wellness
München. "Andauernd hatte ich Streit mit meinem Partner. Im nachhinein weiß ich gar nicht mehr warum. Dann
diese Schweißausbruche - es war fürchterlich", schildert Ute Fischer (43) das vergangenen Jahr. Heute weiß sie:
Es waren die Wechseljahre. "Hätte ich es eher gewusst, so hätte ich auch die Symptome besser in den Griff
bekommen und meiner Beziehung viel Stress erspart." Um genau diesen Stress zu reduzieren und Frauen bei den
Nebenwirkungen der Wechseljahre Hilfe zu geben, wurde ein Schnelltest für zuhause entwickelt. MenoCHECK
heißt dieser Test, der im Internet und in Apotheken zu bekommen ist.
Dr. Monika Fischer: "Viele Frauen belasten ihren Körper zusätzlich zu den Wechseljahren, in dem sie noch die
Verhütungspille nehmen. Dabei ist das nach positiver Diagnose gar nicht mehr notwendig. Es ist deshalb absolut
sinnvoll, schnell Klarheit über den eigenen Körper zu bekommen." Allen Frauen, die das 40. Lebensjahr erreicht
haben, gibt die Ärztin die Empfehlung zu einem Wechseljahre-Test. Den kann nicht nur der Arzt machen. Wer
Diskretion mag oder sich selbst erst einmal Klarheit verschaffen möchte, sollte MenoCHECK nutzen. Der Test
ist mit 99,5prozentiger Sicherheit der zur Zeit beste am Markt. Alle benötigten Teile sind im Testset enthalten -
steril verpackt. Sie benötigen zu Hause also keine weiteren Hilfsmittel, um den Schnelltest durchzuführen.
Das Marburger Unternehmen NanoRepro AG hat den Schnelltest entwickelt. Vorstand Dr. Olaf Stiller: "Mit
dem Urintest haben Sie völlig unkompliziert in weniger als 10 Minuten das Ergebnis." Weitere Informationen
zum MenoCHECK und weiteren Produkten für Frauen gibt es im "WEB" unter http://www.zuhausetest.de .
http://www.nano.ag
NanoRepro AG
Untergasse 8 35037 Marburg
Pressekontakt
http://www.nano.ag
NanoRepro AG
Untergasse 8 35037 Marburg
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Muhs Andreas
07.11.2013 | Muhs Andreas
Was ist nur los mit mir: 100% Klarheit in 10 Minuten!
Was ist nur los mit mir: 100% Klarheit in 10 Minuten!
31.10.2013 | Muhs Andreas
Ich glaube ich habe Helicobacter Pylori - wer weiß was ich dagegen machen kann?
Ich glaube ich habe Helicobacter Pylori - wer weiß was ich dagegen machen kann?
28.10.2013 | Muhs Andreas
Mit 40 noch nicht aufgeklärt. Ja, das gibt es wirklich!
Mit 40 noch nicht aufgeklärt. Ja, das gibt es wirklich!
21.10.2013 | Muhs Andreas
Der "Feind auf vier Pfoten": Haustiere können Kleinkindern massiv schaden
Der "Feind auf vier Pfoten": Haustiere können Kleinkindern massiv schaden
16.10.2013 | Muhs Andreas
Vorsicht: Da liegt was in der Luft - wenn das Atmen krank macht
Vorsicht: Da liegt was in der Luft - wenn das Atmen krank macht
Weitere Artikel in dieser Kategorie
26.06.2026 | Haus der Krebs-Selbsthilfe-Bundesverband e.V.
Pflegereform darf nicht auf dem Rücken von Patient:innen und Angehörigen finanziert werden
Pflegereform darf nicht auf dem Rücken von Patient:innen und Angehörigen finanziert werden
26.06.2026 | eaglefit GmbH
eaglefit CONNECT EMS „sehr gut" (93,7 %) im ETM-Test 2026
eaglefit CONNECT EMS „sehr gut" (93,7 %) im ETM-Test 2026
26.06.2026 | BEYOND FLUORID
Initiative BEYOND FLUORID wächst: Fachliches Expertennetzwerk mit über 50 Unterstützern gegründet.
Initiative BEYOND FLUORID wächst: Fachliches Expertennetzwerk mit über 50 Unterstützern gegründet.
26.06.2026 | Initiative proDente e.V.
Wenn Schwüle auf Zahnprobleme trifft: Warum der Sommer zur Abszess-Saison wird
Wenn Schwüle auf Zahnprobleme trifft: Warum der Sommer zur Abszess-Saison wird
25.06.2026 | Haus der Krebs-Selbsthilfe-Bundesverband e.V.
GKV-Stabilisierung darf nicht zu Lasten von Patient:innen gehen
GKV-Stabilisierung darf nicht zu Lasten von Patient:innen gehen

