Bei Krebspatienten erhöhen bestimmte Proteine und Therapieformen das Thromboembolierisiko
27.01.2014 / ID: 154516
Medizin, Gesundheit & Wellness
Bei Krebspatienten besteht ein erhöhtes Thromboembolierisiko im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. Auslöser sind gerinnungsfördernde Proteine, die von malignen Tumoren freigesetzt werden. Studien deuten darauf hin, dass bei Patienten mit einer Krebserkrankung von Bauchspeicheldrüse, Lunge, Magen oder mit einem Adenokarzinom unbekannter Primärursache das höchste Thromboembolierisiko besteht. Dies wird auf die Freisetzung von Mucin zurückgeführt, ein bei diesen Krebsarten häufig vorkommendes Protein, das durch Aggregation der Blutplättchen (Thrombozyten) zur Blutgerinnung beitragen kann. Bestimmte Therapieformen bei Krebs, beispielsweise Chemotherapie, immunmodulierende Wirkstoffe und antiangiogenetische Wirkstoffe, erhöhen ebenfalls das Thromboembolierisiko bei dieser Patientenpopulation. Bei der Therapie sollte das erhöhte Thromboembolierisiko berücksichtigt werden. Weitere kostenlose Informationen im eJournal MEDIZIN ASPEKTE im Artikel " Erhöhtes Thromboembolierisiko für Krebspatienten (http://www.medizin-aspekte.de/thromboembolie/venoese-thromboembolie-bei-krebspatienten_46255.html) " (http://www.medizin-aspekte.de/thromboembolie/venoese-thromboembolie-bei-krebspatienten_46255.html)
http://medizin-aspekte.de
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Gugelstr. 5 67549 Worms
Pressekontakt
http://medizin-aspekte.de
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Gugelstr. 5 67549 Worms
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Martina Wolff
01.06.2017 | Martina Wolff
Wo andere Urlaub machen
Wo andere Urlaub machen
28.02.2017 | Martina Wolff
Schlafverhaltensstörung - Biomarker als Hinweis für Parkinson
Schlafverhaltensstörung - Biomarker als Hinweis für Parkinson
28.02.2017 | Martina Wolff
Angeborene Blutarmut - hochspezifische diagnostische Verfahren helfen bei angeborenen Anämien
Angeborene Blutarmut - hochspezifische diagnostische Verfahren helfen bei angeborenen Anämien
28.02.2017 | Martina Wolff
Krebspatienten aus Halle und Umgebung für Befragung gesucht
Krebspatienten aus Halle und Umgebung für Befragung gesucht
31.12.2016 | Martina Wolff
Schilddrüsenkrebs vorbeugen
Schilddrüsenkrebs vorbeugen
Weitere Artikel in dieser Kategorie
04.11.2026 | TheGoodBroker
Krankenversicherung 2027: Angestellte können sich erst mit mehr als 84.150 Euro Jahresgehalt privat versichern
Krankenversicherung 2027: Angestellte können sich erst mit mehr als 84.150 Euro Jahresgehalt privat versichern
04.11.2026 | Unternehmensgruppe SIHOT
SIHOT setzt Blutspendeaktion mit dem DRK fort: Mitarbeitende spenden erneut für die Versorgung von Patienten
SIHOT setzt Blutspendeaktion mit dem DRK fort: Mitarbeitende spenden erneut für die Versorgung von Patienten
04.11.2026 | Initiative proDente e.V.
Diabetiker leiden häufiger an schwerer Parodontitis
Diabetiker leiden häufiger an schwerer Parodontitis
04.11.2026 | Gallip Verlag
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
04.11.2026 | B.I.E.K.
Gestresst? Dann verbessern Sie Ihre Stresskompetenz!
Gestresst? Dann verbessern Sie Ihre Stresskompetenz!

