Pressemitteilung von Ilona Kruchen

Regelmäßiger Augen-Check


09.02.2015 / ID: 186933
Medizin, Gesundheit & Wellness

sup.- Der Arm wird immer weiter ausgestreckt, um die Zeitung, das Buch oder die Restaurant-Karte lesen zu können - ein bekanntes Phänomen, das meistens im Alter zwischen 40 und 50 Jahren beginnt. Diese Zeichen für Alterssichtigkeit weisen auf eine ganz normale Veränderung der Augenlinse hin, die sich mit zunehmenden Jahren verhärtet, wodurch die Naheinstellung reduziert ist. Entsprechende Lesebrillen beheben diese Einschränkung problemlos.

Verschlechterungen oder Störungen des Sehvermögens wie unscharfe Buchstaben oder ein verschwommenes Schriftbild können jedoch auch Indiz für eine Augenerkrankung sein. Zur Abklärung solcher Symptome sollte deshalb eine zeitnahe Untersuchung beim Augenarzt erfolgen. Generell empfiehlt die Initiative "Bewahren Sie Ihr Augenlicht" eine jährliche Routine-Kontrolle ab dem 50. Lebensjahr. Denn je früher krankhafte Veränderungen erkannt und behandelt werden, desto größer sind die Chancen, dass gravierende Beeinträchtigungen des Sehvermögens verhindert werden können.

Das gilt vor allem auch für Menschen, bei denen die weit verbreitete Stoffwechselerkrankung Typ-2-Diabetes festgestellt wird. Studien zeigen, dass bei rund 30 bis 35 Prozent der Diabetiker bereits bei der Erstdiagnose der chronisch erhöhten Blutzuckerwerte Augenschäden bestehen. Sie sind besonders tückisch, weil sich diese Netzhautveränderungen, die so genannte diabetische Retinopathie (DR), erst im fortgeschrittenen Stadium mit Symptomen bemerkbar machen.

Häufige Augenerkrankungen bei Senioren wie die altersabhängige Makula-Degeneration (AMD) oder die diabetische Retinopathie lassen sich heute bei Früherkennung gut therapieren. Durch Injektionen von VEGF-Hemmern (Vascular Endothelial Growth Factor) direkt in den Glaskörper des Auges kann nicht nur der Krankheitsverlauf verlangsamt, sondern oftmals auch wieder eine Verbesserung der Sehleistung erreicht werden. Die Kosten für diese wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode werden von den Krankenkassen erstattet. Weitere Informationen zur AMD und DR bietet die Aufklärungsinitiative unter http://www.Bewahren-Sie-Ihr-Augenlicht.de bzw. unter der kostenlosen Telefonnummer (0800) 7234103. Interessierte können sich auch direkt an die Partner dieser Initiative wenden, zu denen z. B. der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA), der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) und die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA Deutschland e. V. gehören.
Augen-Check Augenerkrankung Netzhautveränderungen AMD Injektionen VEGF-Hemmer DR www.Bewahren-Sie-Ihr-Augenlicht.de BVA DBSV

http://www.supress-redaktion.de
Supress
Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf

Pressekontakt
http://www.supress-redaktion.de
Supress
Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf


Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.

Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.

Weitere Artikel von Ilona Kruchen
18.12.2017 | Ilona Kruchen
Starkes Engagement für nachhaltigen Kakao
18.12.2017 | Ilona Kruchen
Säuglinge werden oft überfüttert
Weitere Artikel in dieser Kategorie
28.11.2025 | Arztpraxis Innere Medizin MVZ - Stuttgart
Winterzeit ist Grippezeit
28.11.2025 | Gallenstein-Rebell Erik Mack
Ohne OP: So bekämpft Erik Mack Gallensteine natürlich
28.11.2025 | DERMATOLOGISCHE PRIVATPRAXIS DR. MED. ANNA BRANDENBURG
Wenn Haut-Regeneration neu gedacht wird
S-IMG
Über Newsfenster.de
seit: Januar 2011
PM (Pressemitteilung) heute: 1
PM gesamt: 432.939
PM aufgerufen: 74.305.872