Schmerz: Warnung oder Dauerzustand
24.03.2015 / ID: 190927
Medizin, Gesundheit & Wellness
Immer mehr Menschen leiden mittlerweile unter chronischen Schmerzen. Es gibt viele Therapiearten, die dabei helfen sollen die Schmerzen zu beseitigen oder zu lindern.
Es ist aber leider nicht ganz einfach Schmerzen zu behandeln. Ein wichtiger Aspekt bei der Behandlung von Schmerzen ist, den Patienten in vollem Umfang mit einzubeziehen.
Nur durch sein ganzes Mitwirken besteht der Erfolg auf Besserung.
Denn der Patient kennt sich und seine Probleme am besten.
Leider wird dies noch immer nicht bei allen Schmerzbehandlungen berücksichtigt.
Desweiteren muss der Patient Verantwortung für seine Gesundheit übernehmen und sein Verhalten verändern.
Verantwortung übernehmen- und dadurch manches in seinem Leben verändern, um eine Verbesserung hervorzurufen.
Er muss, die durch den Schmerz herbeigeführte Haltung und seine Verhaltensweisen, welche oftmals nicht gesundheitsfördernd sind, ändert.
Menschen die unter starken Schmerzen leider, vermeiden die schmerhaften Haltung und schädigen sich dadurch noch mehr. Durch diese Fehlhaltungen können sich wiederum die Muskel, Sehnen, Nerven und Bänder verändern und somit den Schmerz noch verstärken oder verschieben.
Wichtig ist es, den Schmerz anzunehmen und zu lernen, damit umzugehen.
Wenn Schmerzen über einen lang anhaltenden Zeitraum bestehen, sollte man sich ein Bild der Lebenssituation machen.
Schmerz und Psyche hängen sehr nah beieinander. Oftmals ist dies dem Patienten aber nicht bewusst. Schmerzen können durch psychische, soziale und körperliche Belastungen entstehen. Wer unter Dauerstress steht, leidet oftmals unter Schmerzen. Am häufigsten unter Rückenschmerzen.
Leider ist es nun so, dass wir Menschen nicht besonders auf uns achten. Unser Körper ist aber so programmiert, dass er uns entsprechende Signale vermittelt, wenn eine Überlastung auf längere Zeit auf uns einwirkt.
Wir erhalten durch unseren Körper entsprechende Hinweise. Leider nehmen wir diese anfangs nicht sonderlich ernst und schenken denen keine besondere Bedeutung.
Wenn die Hinweise nicht beachtet werden, entwickeln sich mit der Zeit verschiedene Symptome. Diese Symptome nehmen in ihrer Stärke und Umfang enorm.
Bsp.
Ein Mann hat einen anspruchsvollen Job. Es wird von ihm erwartet, dass er in kürzester Zeit ein Projekt auf die Beine stellt. Er steht unter enormen Zeitdruck. Deshalb verbringt er viel Zeit im Büro.
Er hat eine Frau und zwei kleine Kinder, sowie viele Freunde.
Da er durch das Projekt kaum Zeit aufbringen kann für die Familie, muss er sich oftmals Vorwürfe von seiner Frau anhören. Auch die Kinder und Freunde beklagen sich.
Es ist nicht nur der Druck der von Frau, Kindern, Freunden und Job auf ihn einwirkt. Es ist vor allem der Druck den er sich selber ausgesetzt hat. Zu erkennen, nicht allem und jedem gerecht zu werden, kann Zweifel aufkommen lassen. Man fühlt sich egal in welcher Situation man sich gerade befindet - unter Druck.
Es entsteht so gesehen ein Teufelskreis:
Stress, Druck, Sorgen, Unruhe, Angst, Unzufriedenheit, Muskelanspannung, Schlafprobleme, Erschöpfung machen sich breit. Chronische Schmerzen, Depressionen, Burnout sind Folgen des Teufelskreises.
Es ist wichtig, auf sich zu achten und auf seinen Körper zuhören. Es ist aber auch wichtig schon bereits im Vorfeld etwas für sich zu tun.
Hypnose kann ihnen im Vorfeld bereits helfen Stress abzubauen. Schmerzen zu lindern und für sich entsprechend neue Wege zu finden.
Hypnose München (http://www.hypnosestudio-muenchen.de)
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