Pressemitteilung von Hans-Eckhard Kroder

Knoblauch light - Kein Geruch - Keine Wirkung - Prof. Dr. H:P: Koch, Prof. für pharmazeutische Chemie - Bio-Pharmazie - Uni Wien - Uni Cincinnati


08.05.2015 / ID: 194879
Medizin, Gesundheit & Wellness

Die Geruchsträger beim Knoblauch sind identisch mit dem wirksamen Prinzip - die Entfernung oder Blockade dieser Geruchsträger wird dem Knoblauch, bzw. dem Präparat seine Wirksamkeit berauben und damit wirkungslos machen. Bedeutende Hersteller werben mit geruchloser Einnahme auf der Packung - damit aber auch mit wirkungsloser Einnahme.
Prof. Dr. Koch - Der Verbraucher glaubt sich hier irrtümlicherweise in Sicherheit bei der vorbeugenden Behandlung der allgemeinen Arteriosklerose, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, hohen Cholesterinwerten. Hier ist der Apotheker gefordert, auf die
Wirkungslosigkeit solcher Präparate hinzuweisen.
Das Verbraucherverhalten hat zu einer allgemeinen Renaissance der Bedeutung von Heilpflanzen geführt, bei der Verwendung zu therapeutischen und präventiven Zwecken.
Der Knoblauch erfreut sich gerade in diesem Sektor nach wie vor großer Beliebtheit.

Die ungebrochene Nachfrage nach der uralten Kulturpflanze spiegelt sich auf dem Markt wider. Eine Angebotspalette von ca. 100 Knoblauch-Präparaten präsentiert sich in den Regalen deutscher Apotheken, Supermärkten, Reformhäusern und Drogeriemärkten.

Eindeutig nachgewiesen sind die antibiotische Wirksamkeit und sein Einfluss auf Stoffwechselvorgänge, wesentlich die Erkenntnis seiner blutdrucksenkenden und antiarteriosklerotischen Funktionen. Zur Entfaltung einer spürbaren therapeutischen Wirkung muss frischer Knoblauch sehr hoch dosiert werden. Je nach Herkunft und Gehalt an Inhaltsstoffen würde dies einem täglichen Verzehr von mindestens 20 Knoblauchzehen und mehr entsprechen. Nahezu -90%- der angebotenen Präparate können die geforderte Menge nicht erfüllen.
Die Knoblauchpräparate werden auf der Basis von Knoblauchpulver, Knoblauchölmazerat in Kapseln - Saft oder ätherischem Knoblauchöl abgeboten, mit stark variirenden Wirkstoffen.
Die in der Knoblauchmonographie der Kommision E vorgegebene Dosierung von ätherischem Knoblauchöl ist sehr hoch. Es wurden 8 der handelsüblichen knoblauchhaltigen Arzneimittel auf ihren Gehalt an ätherischen Knoblauchöl untersucht. Dabei fiel Strongus - ein rein ätherisches Knoblauchölprodukt ohne zusätzliche Wirkstoffe, durch eine außergewöhnlich hohe Konzentration auf - während die untersuchten Medikamente ätherisches Knoblauchöl in nur sehr geringen Mengen enthalten. In Strongus konnte eine ca. 4 x höhere Konzentration an ätherischem Öl festgestellt werden, als in frischem Knoblauch (Kurze und Lau- Heilkunst 9/97).

Nach neuesten Erkenntnissen besteht die Tendenz, die bessere Wirkung eher dem Knoblauchöl zuzuschreiben. Die antiarteriosklerotische Wirkung von Strongus mit ätherischem Knoblauch hat verschiedene Ursachen - es setzt den Cholesterinspiegel im Blut herab - übt einen positiven Einfluss auf das fibrinolytische System aus und hemmt die Thrombozytenaggregation.
Sehr viele Autoren schliessen daraus, dass das ätheriche Knoblauchöl (Strongus) das vor allem aus Allicin-Umwandlungsprodukten (Polysulfiden) besteht, die aktive Komponente im Knoblauch darstellt.
Knoblauch und Knoblauch-Trockenpulver enhalten 3-5 aktive Wirkstoffe -
Dosierung 1350 mg - 2700 mg / Tag -
Knoblauchölmazerat in Kapseln und Saftform enthalten 5-6 aktive Wirkstofffe -
Dosierung 4000 mg - 8000 mg / Tag
ätherisches Knoblauchöl (Strongus) enhält 19 Wirkstofffe - Dosierung 2-4 mg / Tag
(gemessen mit HPLC von Prof. Koch - Wien)

Die Strongus Knoblauchkapseln ist magensaftresistent - sie löst sich im Dünndarm auf -
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Cholesterinspiegel - Arteriosklerose - Thrombozytenaggregation - Fibrinolyse -

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