Parkinson-Zahlen steigen rasant - Umweltgifte im Fokus der Forschung
16.04.2025 / ID: 427053
Medizin, Gesundheit & Wellness
Die Zahl der Parkinson-Erkrankungen steigt weltweit dramatisch an. Eine neue Analyse, veröffentlicht im renommierten British Medical Journal, prognostiziert für das Jahr 2050 über 25 Millionen Betroffene - ein Anstieg um 112 Prozent im Vergleich zu 2021. Forscher sehen neben der steigenden Lebenserwartung zunehmend Umweltgifte wie Pestizide, Feinstaub, Schwermetalle und sogenannte Ewigkeitschemikalien als mitverantwortlich für diese Entwicklung. In der Folge wächst auch das Interesse an natürlichen Präventionsmöglichkeiten - darunter der klinisch untersuchte Naturstoff Zeolith, der eine unterstützende Rolle bei der Bindung solcher Schadstoffe im menschlichen Organismus spielen könnte.Parkinson - eine der am schnellsten zunehmenden neurologischen Erkrankungen
Morbus Parkinson gilt nach Alzheimer als zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Ausgelöst durch den Untergang Dopamin-produzierender Nervenzellen im Mittelhirn, führt sie zu Zittern, Muskelsteifigkeit, verlangsamten Bewegungen und nicht selten auch zu kognitiven Einschränkungen. Bis heute gibt es keine kausale Therapie.
Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen verweisen inzwischen auf eine enge Verbindung zwischen Umweltbelastungen und der Entstehung neurologischer Erkrankungen. So können insbesondere bei Parkinson bestimmte Pestizide wie Paraquat oder Rotenon, aber auch Glyphosat und Lösungsmittel direkt das zentrale Nervensystem schädigen oder entzündliche Prozesse fördern, die langfristig zu neuronalen Degenerationen führen.
Umweltbelastungen: Wenn der Körper zum Endlager wird - und das Gehirn mitbetroffen ist
Nicht nur Pestizide, auch Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber oder Arsen, Feinstaub aus der Luft, Mikroplastik und PFAS (sog. Ewigkeitschemikalien) gelangen über Nahrung, Atemluft oder Haut in den Körper - und können sich dort über Jahre im Gewebe anreichern. Die sogenannten "stillen Belastungen" geraten zunehmend in den Fokus der Medizin, denn sie belasten den Stoffwechsel, die Leber und das Immunsystem - und gelten heute auch als potenzielle Auslöser neurodegenerativer Erkrankungen.
Prävention mit Zeolith - ein Naturstoff mit besonderen Eigenschaften
Was kann man tun, um mit diesen immer zahlreicher werdenden Umweltbelastungen zurechtzukommen? Eine effiziente Unterstützung bietet hier der Zeolith. Das mittlerweile in klinischen Studien gut untersuchte Naturgestein Zeolith ist ein mikroporöses Vulkanmineral, das im Darm selektiv toxische Stoffe bindet, bevor diese in den Blutkreislauf gelangen. Studien zeigen, dass Zeolith unter anderem Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen, aber auch Pestizidrückstände, Ammonium und toxische Metabolite binden kann, ohne dabei essenzielle Mineralstoffe wie Magnesium oder Kalium zu beeinflussen.
Indem der Zeolith bereits im Darm ansetzt, kann er laut Studien auch die Leber deutlich entlasten - jenes zentrale Organ, das für die Verarbeitung und Ausscheidung von Schadstoffen zuständig ist. Die Entgiftung der Leber gilt dabei auch als bedeutender präventiver Faktor im Hinblick auf die sogenannte Darm-Leber-Hirn-Achse, deren Rolle bei Parkinson und anderen neurologischen Erkrankungen zunehmend beforscht wird.
Der gezielte Einsatz von Zeolith wird von naturheilkundlich und umweltmedizinisch arbeitenden Ärzten seit Jahren zunehmend empfohlen - als niedrigschwellige Maßnahme, um den Körper regelmäßig von Schadstoffen zu entlasten.
Der vollständige Artikel zum Thema "Parkinson, Umweltgifte und Zeolith" findet sich auf dem unabhängigen Informationsportal ZEOLITH WISSEN, das wissenschaftlich fundierte Inhalte rund um Darmgesundheit, Prävention, Mikrobiom und Ernährung bündelt:
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