Pressemitteilung von Ilona Kruchen

Die jungen Alten


18.03.2013 / ID: 106821
Politik, Recht & Gesellschaft

sup.- Die "Generation der vielen Möglichkeiten" ist derzeit das Thema einer erstaunlichen Anzahl von Sachbüchern, Studien und Spielfilmen. Gemeint ist nicht etwa die Jugend, sondern die Phase des wohlverdienten Ruhestands nach einem langen Arbeitsleben. Die Menschen mit 60, 70 oder 80 Jahren leben heute meistens völlig anders als noch ihre Altersgenossen vor einigen Jahrzehnten. Zu den Gründen dieser Entwicklung zählt die bessere medizinische Versorgung, aber auch die kontinuierlich zunehmende Lebenserwartung, die mit einer von Generation zu Generation ansteigenden "biologischen Verjüngung" einhergeht. Statt Bridge-Runden und Enkelbetreuung bestimmen heute Wellness- oder Event-Reisen, sportliche Aktivitäten und verantwortungsvolle Ehrenämter das Leben vieler älterer Menschen. Rentner sind die am stärksten wachsende Gruppe unter den Internet-Nutzern, und auch TV-Produzenten sowie Werbetreibende haben die so genannten Best Ager längst als attraktive Zielgruppe entdeckt.

Dass man im Alter tatsächlich höchst zufrieden sein kann, belegen Studienerkenntnisse der psychologischen und sozialwissenschaftlichen Glücksforschung. Nach Angaben des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung liegt das subjektive Wohlbefinden älterer Menschen, solange sie gesund sind, sogar über dem von Menschen im mittleren Lebensalter. "Wir sollten das Älterwerden also nicht pathologisieren", so der renommierte Hirnforscher Prof. Ernst Pöppel, ehemaliger Ordinarius an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität: "Es ist kein krankhafter Prozess, sondern eine Riesenchance, das Leben neu zu gestalten."

Diese Sicht aufs Alter braucht natürlich gewisse Rahmenbedingungen. Denn in welchem Umfang der einzelne an der schönen neuen Seniorenwelt teilhaben kann, hängt nicht zuletzt von seiner Altersvorsorgeplanung ab. Ohne eine rechtzeitige Bestandsaufnahme der Vermögens- und Einkommensverhältnisse und ohne eine klare Definition der Wünsche könnten finanzielle Fallstricke die Chancen auf einen vitalen Ruhestand enorm einschränken. Dabei geht es nicht nur um Fragen der Vermögensanlage oder Steueroptimierung, sondern vielfach auch um Versicherungslösungen, Immobilienverwaltung oder Nachlassregelungen. Spezialisierte Institutionen wie die Deutsche Nachlass (www.deutsche-nachlass.de) helfen hier, den Überblick zu bewahren und die wirklich wichtigen Vorkehrungen zu identifizieren. Denn finanzielle Unabhängigkeit, die durch frühzeitige aktive Gestaltung der Zukunft erreicht wurde, zählt zweifellos zu den angenehmen Alterserscheinungen.

Ruhestand Altersvorsorgeplanung Nachlassregelung Deutsche Nachlass www.deutsche-nachlass.de

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