Video-Interview mit Dr. Michael Meister MdB
25.03.2013 / ID: 108213
Politik, Recht & Gesellschaft
Vermögensteuer / Vermögensabgabe
Meister lehnt eine Vermögensteuer ab. Die Erhebung verursache im Verhältnis zu den Einnahmen einen sehr hohen Aufwand. Die Steuer würde auch die Investitionstätigkeit der Wirtschaft einschränken. Ohne Einbeziehung von Betriebsvermögen wäre das Aufkommen deutlich geringer. Auch sei die Abgrenzung, was Betriebsvermögen ist, sehr schwierig. Eine Vermögensabgabe hätte es nach dem zweiten Weltkrieg gegeben. Da sei sie sinnvoll gewesen. Sie passe aber nicht in unsere Zeit.
Deep-Link zu dem Video auf YouTube: http://youtu.be/4Yquh4m8oUQ
Erbschaftsteuer
Meister wies darauf hin, dass die Bundesregierung die Erbschaftsteuer in dieser Legislaturperiode bereits klug geregelt hätte. Es gibt einen gewissen Anpassungsbedarf bei den cash-GmbHs. Die Generationenübergabe im Betrieb soll aber nicht mit Erbschaftsteuer belastet werden.
Bürokratie durch Steuerrecht
Meister machte deutlich, dass Vereinfachung das große zentrale Thema im Steuerrecht ist. In dieser Legislaturperiode hätte die Bundesregierung mit dem Steuervereinfachungsgesetz und der Vereinfachung des Reisekostenrechts bereits gehandelt. Die Verkürzung der Aufbewahrungsfristen sei am Bundesrat hängengeblieben. In der nächsten Legislaturperiode sollte man das Steuerrecht vereinfachen, indem man mehr Pauschalen einführt.
Meister MdB Erbschaftsteuer Vermögensteuer Bürokratie Bundestag CDU BDWi Dienstleistungswirtschaft Mittelstand
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