Pressemitteilung von Vivien Peine

Bundeswahlausschuss entscheidet: Die libertäre PDV ist als Partei zur Bundestagswahl 2013 zugelassen


05.07.2013 / ID: 125751
Politik, Recht & Gesellschaft

Hilzingen, den 5. Juli 2013 - Der Bundeswahlausschuss hat in seiner gestrigen Sitzung die Teilnahme der PDV (Partei der Vernunft) an der Wahl des 18. Deutschen Bundestags am 22. September 2013 bestätigt. Erstmals kann nun die neue Wirtschaftspartei auf Bundesebene gewählt werden. Zielsetzung der libertären Partei ist es, das Recht des Einzelnen auf Freiheit und Selbstbestimmung zu stärken, und hingegen die Macht des Staates zu reduzieren. Das Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2013 sieht die unmittelbare Abschaffung der Lohnsteuer sowie von Transferleistungen im In- und Ausland vor. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen davon unmittelbar profitieren - indem sie wieder mehr Geld im Portemonnaie haben. Ein weiteres erklärtes Ziel für die Wahl im Herbst: CDU und FDP Wählerstimmen abnehmen.

"Wir freuen uns, dass unsere Anstrengungen nun Früchte tragen, und wir den Bürgerinnen und Bürgern jetzt endlich eine wirkliche Alternative zu FDP und CDU zur Wahl stellen können", kommentierte der PDV-Spitzenkandidat und Bundesvorsitzende Professor Dr. Norbert Geng das Ergebnis. "Denn die staatliche Bevormundung muss ein Ende haben." Geng erkennt - wie alle Parteimitglieder der PDV - in der staatlichen Macht den Grund, warum es Deutschland derzeit so schlecht geht. "Wir werden immer wieder mit neuen Steuererhöhungen und Abgaben zur Kasse gebeten, um den riesigen Kostenapparat und die teils irrsinnigen Ausgaben, die Vater Staat verursacht, zu finanzieren. Es kann nicht sein, dass wir jeden Cent zweimal umdrehen müssen, um für das Euro Hawk-Desaster oder EU-Rettungsschirme aufzukommen."

PDV: Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung für jeden!

Ziel der libertären PDV ist es, die Freiheit des Einzelnen und sein Recht auf Selbstbestimmung - so wie es das Grundgesetz vorsieht - umzusetzen. Jeder Bürger soll frei über seine Zukunft entscheiden und für sein Wohl sorgen können. Verpflichtungen jeglicher Art sollen abgeschafft werden. Dazu zählen auch Steuern und Abgaben. Denn letztendlich dienen direkte Steuern wie Lohn-, Einkommens- und Gewerbesteuer, oder Renten- und Pflegebeiträge nur dazu, die staatlich verursachten Unsummen zu decken. In einer libertären Gesellschaftsordnung ist hingegen ein solcher Staatsapparat nicht notwendig, denn hier übernimmt jeder Bürger selbst Verantwortung. Die staatlichen Aufgaben beschränken sich allein auf den Schutz des Lebens, der Freiheit und des Eigentums.

Geng betont: "Um diese neue Gesellschaftsordnung realisieren zu können, setzen wir auf die Wähler - denn diese haben nun die Macht, selbst zu entscheiden und die PDV in den neuen Bundestag einziehen zu lassen!"

Bildrechte: Rainer Jensen | Der Bundeswahlleiter
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