Umfrage: In Augsburg machen sich mehr Menschen Sorgen um bezahlbares Wohnen als in München
08.04.2015 / ID: 192150
Politik, Recht & Gesellschaft
München (08.04.2015) - Rund 60 Prozent der bayerischen Bevölkerung sind davon überzeugt, dass es in den nächsten Jahren nicht genügend bezahlbare Wohnungen geben wird. In den bayerischen Großstädten befürchten dies deutlich mehr Befragte (84%). Am größten sind die Bedenken in Augsburg (95%) und Regensburg (87%). München liegt mit 76 Prozent dahinter - aber ebenfalls deutlich über dem Durchschnitt. Etwas besser sind die Erwartungen in der Städteregion Nürnberg, Erlangen, Fürth (66%). So eine Auswertung des 1. bayerischen Mietwohn-Index (http://www.vdwbayern.de) für die bayerischen Großstädte.
Erschwingliche Mieten sind in bayerischen Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern ein zentrales Thema. 84 Prozent der dort Ansässigen sind davon überzeugt, dass es für Familien nicht genügend geeignete und dabei bezahlbare Wohnungen in der Stadt geben wird. Das sind deutlich mehr als im gesamten Freistaat (68%).
Sozialwohnungen in den Großstädten besonders wichtig
Dass Sozialwohnungen auch in Zukunft benötigt werden, dessen sind sich 82 Prozent der Befragten aus Großstädten sicher. In Regensburg und Augsburg betonen dies sogar jeweils 98 Prozent der Befragten. München (80%) und Nürnberg (82%) liegen gleichauf mit dem Durchschnitt.
"Für viele Bürger sind die Infrastruktur, die kurzen Arbeitswege und die Nahversorgung in den großen Städten unverzichtbar", so Xaver Kroner, Verbandsvorstand des VdW Bayern. Deshalb benötige man gerade in den Ballungszentren bezahlbare Wohnungen. Durchgeführt wurde die Umfrage von der GfK Marktforschung im Auftrag des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (http://www.vdwbayern.de) (VdW Bayern).
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