Deutscher Personalräte-Preis mit hoher Beteiligung
09.06.2015 / ID: 197276
Politik, Recht & Gesellschaft
Am 31. Mai endete die Bewerbungsfrist für den Deutschen Personalräte-Preis 2015. Fast 50 Interessenvertretungen aus dem öffentlichen Dienst, verteilt über das gesamte Bundesgebiet, haben dieses Mal ihre Initiativen für Beschäftige eingereicht. Damit kann die bundesweit vielbeachtete Auszeichnung erneut eine hohe Beteiligung verzeichnen.
Der Deutsche Personalräte-Preis ist eine Initiative der Fachzeitschrift "Der Personalrat" und wird gemeinsam vom Bund-Verlag, Frankfurt, und der HUK-COBURG verliehen. Die Auszeichnung für engagierte Personalratsarbeit erfolgt in den Kategorien Gold, Silber und Bronze und als Sonderpreis der HUK-COBURG. Darüber hinaus vergibt die DGB-Jugend einen Preis für beispielhafte JAV-Arbeit und Projekte für jugendliche Beschäftigte und Auszubildende.
Bewerben konnten sich einzelne Personalratsmitglieder, komplette Gremien und dienststellenübergreifende PR-Kooperationen. Das Themenspektrum der eingereichten Projekte reicht von Maßnahmen zum Arbeitsschutz, der Gestaltung von Arbeitsverträgen über Dienstvereinbarungen für leistungsgeminderte Beschäftigte bis hin zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Der Personalräte-Oscar wurde erstmals im Jahr 2009 verliehen und wird seit 2011 jährlich ausgeschrieben.
Die feierliche Preisverleihung erfolgt auf dem "Schöneberger Forum" am 25.11.2015 in Berlin. Mit dem "Schöneberger Forum" bietet die Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund jedes Jahr im Herbst eine Fachtagung für den öffentlichen Sektor an. Ort der am 25. und 26. November 2015 stattfindenden Tagung ist das Kosmos im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.
Ausführliche Informationen zum Preis, der Jury und den erfolgreichen Teilnehmern der Vorjahre unter http://www.dprp.de.
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