Pressemitteilung von Stephan Zabel

Familienunternehmer zu Banken-Hilfe für Spanien: Zuerst müssen Anteilseigner und Gläubiger in die Pflicht!


20.07.2012 / ID: 70636
Politik, Recht & Gesellschaft

(NL/1289038259) Berlin, 19. Juli 2012. DIE FAMILIENUNTERNEHMER kritisieren die Banken-Hilfe für Spanien. Müssen die Steuerzahler der solventen Euro-Länder immer und immer wieder die Risiken der Anteilseigner und Gläubiger in der Finanzbranche übernehmen?

Es ist ein massiver Konstruktionsfehler sowohl der EFSF als auch des drohenden ESM, dass Gläubiger und Anteilseigner verschont werden. Hier hat sich die europäische Politik durch die Horrorszenarien der Finanzbranche erpressen lassen. In Spanien ist laut Financial Stability Board nur die Santander-Bank systemrelevant. Jetzt soll jede kleine spanische Sparkasse aus dem Rettungsschirm gerettet werden. Das ist nicht nachvollziehbar. Zuerst müssen Anteilseigner und Gläubiger in die Pflicht!, forderte Lutz Goebel, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

Weitere Positionen der Familienunternehmer zur Eurokrise unter: <a href="http://www.familienunternehmer.eu" title="http://www.familienunternehmer.eu">http://www.familienunternehmer.eu</a>
Eurokrise

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