Dienstleistungswirtschaft lehnt Steuerpläne der SPD ab
25.10.2012 / ID: 85166
Politik, Recht & Gesellschaft
"Angesichts eines Wachstums der Steuereinnahmen auf den Rekord von 600 Milliarden Euro hat Deutschland kein Steuereinnahmeproblem. Nur ist mit sparsamer Haushaltsführung scheinbar kein Wahlkampf zu gewinnen. Zahlreiche teure Projekte liegen bereits auf dem Tisch und das gilt nicht nur für die SPD. Dabei wird übersehen, dass die Steuern erst einmal erwirtschaftet werden müssen. Zusätzliche Belastungen kosten Wettbewerbsfähigkeit und letztendlich Arbeitsplätze. Das können wir uns nicht erlauben", macht BDWi-Präsident Michael H. Heinz deutlich.
"Kleine und mittlere Unternehmen sind die Basis für den Erfolg des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Mehr als 2,7 Millionen Unternehmen sind Personengesellschaften. Hier würde die Anhebung der Einkommenssteuer voll zuschlagen, auch in Verbindung mit der geplanten Einführung einer Pflichtmitgliedschaft für Selbständige in der gesetzlichen Rentenversicherung. Statt immer mehr Steuern zu verlangen, sollte die Politik die Ausgabenseite betrachten und hier die Potenziale nutzen", fordert Heinz.
http://www.bdwi-online.de
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Universitätsstraße 2 - 3a 10117 Berlin
Pressekontakt
http://www.bdwi-online.de
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Universitätsstraße 2 - 3a 10117 Berlin
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Ralf-Michael Löttgen
08.05.2013 | Ralf-Michael Löttgen
Streikrecht für Flug- und Bahnverkehr reformieren
Streikrecht für Flug- und Bahnverkehr reformieren
30.04.2013 | Ralf-Michael Löttgen
Bundestagswahl: Keine Steuererhöhung für den Mittelstand
Bundestagswahl: Keine Steuererhöhung für den Mittelstand
19.04.2013 | Ralf-Michael Löttgen
Bundestagswahl: Keinen allgemeinen Mindestlohn einführen
Bundestagswahl: Keinen allgemeinen Mindestlohn einführen
17.04.2013 | Ralf-Michael Löttgen
Bundestagswahl: Öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundlegend reformieren
Bundestagswahl: Öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundlegend reformieren
10.04.2013 | Ralf-Michael Löttgen
BDWi-Programm zur Bundestagswahl: jetzt mitreden
BDWi-Programm zur Bundestagswahl: jetzt mitreden
Weitere Artikel in dieser Kategorie
24.03.2026 | PScoat Zurynski Oezdogan & Co. GmbH
"Ich habe meiner Nachricht nichts hinzuzufügen" - Bundesbehörde verweigert Antwort auf 13 Rechtspunkte
"Ich habe meiner Nachricht nichts hinzuzufügen" - Bundesbehörde verweigert Antwort auf 13 Rechtspunkte
20.03.2026 | SCJ Berlin e.V. c/o
42 Jahre Shincheonji: Vom Keller zur Glaubensgemeinschaft mit jährlich Zehntausenden neuen Mitgliedern
42 Jahre Shincheonji: Vom Keller zur Glaubensgemeinschaft mit jährlich Zehntausenden neuen Mitgliedern
19.03.2026 | HWPL Berlin e.V.
10. Jahrestag der Erklärung für Frieden und Kriegsbeendigung (DPCW)
10. Jahrestag der Erklärung für Frieden und Kriegsbeendigung (DPCW)
19.03.2026 | ANINOVA e.V.
Illegale Käfighaltung im Kreis Heinsberg: Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige
Illegale Käfighaltung im Kreis Heinsberg: Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige
18.03.2026 | Sovest LLC
Tansanias Präsidentenberater Nyalandu: Fall Jakub Jahl ist Gegenstand staatlicher Aufmerksamkeit
Tansanias Präsidentenberater Nyalandu: Fall Jakub Jahl ist Gegenstand staatlicher Aufmerksamkeit

