Verbraucher sorgen sich um gestiegene Energiekosten
15.05.2013 / ID: 116889
Umwelt & Energie
Laut der aktuellen Prognose der Netzbetreiber könnte die EEG-Umlage von 5,28 Cent im Jahr 2013 auf insgesamt 6 Cent im Kalenderjahr 2014 ansteigen. Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh entspricht dies einem Preisanstieg von etwa 3 %. Die jährliche Mehrbelastung ist bei 35 Euro. Stärkerer Strompreisanstieg anhand der Netzentgelte sind denkbar. Dies bedeutet allerdings nicht, daß es bei diesem Anstieg bleibt. Durch zunehmende Netzentgelte und neue Gebühren können die Strompreise im nächsten Jahr sehr wohl noch intensiver anziehen. So sind die Netzentgelte von 2012 auf 2013 um etwa 8 Prozent gestiegen. Erneut sich diese Entwicklung in dem kommenden Jahr, werden die Energiekosten in Verbindung mit der höheren EEG-Umlage um 5 Prozent steigen, welches einer jährlichen Mehrbelstung von 59 Euro entspricht.
Private Stromkunden sollten sich absolut nicht auf Entlastungen durch den Deutschen Staat verlassen, sondern ihre Stromkosten durch einen Anbieterwechsel selbst reduzieren. Fast 80 Prozent der privaten Stromkunden haben noch nie den Anbieter gewechselt. Beinahe die Hälfte befindet sich nach wie vor in der Grundversorgung des örtlichen Versorgers.Es ist festzustellen das die Grundversorgung der teuerste Tarif ist. Wer der Grundtarif weiterhin nutzt verschenkt mehrere hundert Euro im Jahr. Mit einem Anbieterwechsel für Strom und Gas können die Verbraucher die jährliche Belastung deutlich reduzieren. Wer sich für einen günstigeren Anbieter entscheidet kann momentan bis zu 500 Euro im Jahr sparen.
Anbieterwechsel ist die bessere Strompreisbremse. Verbrauch-Check24.de, das Tarifvergleichsportal im Internet, rät seinen Kunden ihren Energieversorger regelmäßig mit anderen Anbieter zu vergleichen. Ein Tarifwechsel ist problemlos und in einigen Minuten erledigt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der neuer Energieversorger alle Formalitäten wie Kündigung des alten Anbieters in die Wege leitet.
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Herr Peter Schneider
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