DEGER solare Nachführsysteme im Winter besonders gut
27.11.2013 / ID: 147452
Umwelt & Energie
Horb a.N., 27. November 2013. Zweiachsige Nachführsysteme mit MLD-Sensortechnologie von DEGER können vor allem bei niedriger Einstrahlung und diffusem Licht mehr Solarenergie erzeugen als dem Sonnenstand nachgeführte Photovoltaik-Systeme. Am größten ist der Energie-Zugewinn bei mittleren bis niedrigen Sonnenständen. Dies sind Ergebnisse aus einer Vergleichsmessung des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg, im Solarpark Horb-Rexingen.
Klar ist: An Standorten mit ganzjährig hoher Sonneneinstrahlung können alle Photovoltaik-Systeme gute Erträge erzielen. Allerdings zeigt sich auch schon an solchen Standorten der Vorteil der MLD-Technologie von DEGER gegenüber astronomisch nachgeführten Systemen, nämlich in den frühen Morgenstunden und am Abend, wenn die Sonnenstände niedriger sind als um die Mittagszeit.
Noch deutlicher wird der positive Effekt der DEGER-Technologie an Standorten mit weniger idealen Bedingungen wie etwa in Mittel- oder Nordeuropa. Häufig mittlere bis niedrige Sonnenstände dämpfen hier naturgemäß die Erträge von Photovoltaik-Systemen. Hinzu kommt, dass in diesen Regionen auch diffuse Lichtverhältnisse, etwa bei unterschiedlich bewölktem Himmel, vergleichsweise häufiger vorkommen als in anderen.
Die Solarexperten von Fraunhofer ISE hatten von März 2011 bis Februar 2013 vier verschiedene PV-Systeme im Solarpark von DEGER in Horb-Rexingen verglichen: starr installierte Modulflächen, ein einachsig mit der MLD-Technologie von DEGER nachgeführtes System, ein zweiachsig astronomisch nachgeführtes und ein zweiachsig mit MLD-Nachführung arbeitendes System. Alle vier Systeme waren mit Modulen gleicher Anzahl und gleichen Typs bestückt. Im Rahmen des Qualitätsmonitorings ermittelte das Fraunhofer ISE vor allem deren Ertrag und Eigenverbrauch.
Es wurden zwei verschiedene Auswertungsverfahren angewendet: das Normierungsverfahren, bei dem alle leistungsbeeinflussenden Größen wie Kabellänge, tatsächliche Modulleistung, Wechselrichterwirkungsgrad und Ähnliches berücksichtigt werden, und das Standardverfahren, bei dem sich der Ertrag nach einer rechnerischen Berücksichtigung der Kabelverluste ohne weitere Korrekturberechnungen direkt aus den Messdaten ergibt.
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