Ölbetriebene Blockheizkraftwerke
05.05.2014 / ID: 165593
Umwelt & Energie
sup.- Der effiziente Umgang mit Ressourcen ist für jedes Unternehmen ein wichtiger Schritt zu Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlichem Erfolg. Dass dies für die Finanzmittel gilt, ist leicht einsehbar. Die Erkenntnis, wie bedeutsam Effizienz auch beim Einsatz von Energie ist, setzt sich allerdings bei einigen Entscheidungsträgern nur langsam durch. Oft leider erst dann, wenn der schmerzhafte Zusammenhang von steigenden Energiepreisen und zunehmendem Finanzbedarf in der Unternehmensbilanz nicht mehr zu übersehen ist. Gerade für Produktionsstandorte oder Gewerbebetriebe mit einem vergleichsweise hohen Bedarf an Wärme und Strom gibt es dann in vielen Fällen einen zielführenden Weg zur Effizienzsteigerung: Beim Einsatz eines sinnvoll dimensionierten Blockheizkraftwerks (BHKW) zur Erzeugung elektrischer Energie wird die Wärme gleich mitgeliefert - als Begleitprodukt eines Verbrennungsmotors, der den stromerzeugenden Generator antreibt. Diese so genannte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) führt zu einem Nutzungsgrad der eingesetzten Energie, der bei separater Herstellung von Wärme und Strom in diesem Ausmaß gar nicht zu realisieren ist. "Kraft-Wärme-Kopplung", so die EnergieAgentur.NRW, "ist damit das effizienteste Prinzip zur energetischen Nutzung von Brennstoffen, gleich ob fossil oder erneuerbar."
Was trotzdem bei manchen Betriebsplanungen unberücksichtigt bleibt: Wie Gas eignet sich auch Heizöl als zuverlässige Antriebsenergie für den Motor des BHKW. Deshalb ist das KWK-Prinzip selbst dort eine Option für energetische Betriebssanierungen, wo kein Anschluss an das allgemeine Gasversorgungsnetz besteht. Ein ölbetriebenes BHKW bietet zudem die Möglichkeit, nicht erst beim Verbrauch, sondern bereits beim Bezug des Brennstoffs auf Effizienz zu achten: Damit den Betriebsausgaben für Energie stets eine adäquate Leistung des jeweiligen Versorgungsunternehmens entspricht, sollten Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gewählt werden (www.guetezeichen-energiehandel.de). Dann ist gewährleistet, dass diese Lieferanten weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus von spezialisierten, externen Fachleuten überprüft werden. Im Fokus dieser Kontrollen stehen vor allem die technischen Anlagen der Tankfahrzeuge sowie die Genauigkeit der Mess-Einrichtungen für die Liefermenge. Fehlerhafte Zähler könnten schließlich bei energieintensiven Betrieben zu völlig unberechenbaren Mehrbelastungen führen. Die Berücksichtigung des RAL-Gütezeichens ist also eine Sicherheitsmaßnahme, die auch gewerblichen Energiekunden keinerlei Zusatzkosten verursacht, aber die Verlässlichkeit der Kostenkalkulation deutlich stärkt.
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