Zoogastronomie setzt beim Frittieren auf Nachhaltigkeit mit Filtafry
10.10.2016 / ID: 241640
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Um Fritteusen und Frittieröl müssen sich die Mitarbeiter der Zoorestaurants und -Imbisse in Köln, Münster, Osnabrück, Stuttgart und ab sofort auch in Berlin nicht mehr kümmern. Das übernimmt hier überall Filtafry, der einzige mobile Fritteusen Full Service deutschlandweit.
"Wir nutzen seit einem halben Jahr den Service für das Filtrieren des gebrauchten Öls auf Mikrobasis, die professionelle Reinigung der Fritteusen, den Ölaustausch und die fachgerechte sowie umweltschonende Entsorgung", sagt Thomas Schwiertz, Betriebsleiter für die Zoogastronomie Köln. "Wir sind begeistert von dem professionellen und zuverlässigen Service, der für uns eine große Entlastung bedeutet. Ohne Filtafry müssten unsere Mitarbeiter in der Küche nach einem harten Arbeitstag auch noch die Fritteusenjobs erledigen, was mit unnötigen Unfallrisiken verbunden wäre."
Nur noch halb so viel Frittieröl nötig
Auch Frank Hartong, der für Aramark die Gastronomie im Allwetterzoo Münster verantwortet, hat sich für Filtafry entschieden und es bisher nicht bereut: "Neben der Mitarbeiterentlastung ist für uns auch wichtig, dass wir dank Filtafry einen messbaren Beitrag in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten können. Filtafry filtert sämtliche Nahrungsmittelreste und gesundheitsschädliche Kohlenstoffreste bis zu 99% heraus. Damit verdoppelt sich bei uns die Nutzungsdauer des Öls, wir sparen hier etwa 40% unserer Kosten und müssen nur noch die Hälfte des Öls entsorgen. Als Ergebnis haben wir gesündere Produkte, die tatsächlich besser schmecken."
Zum Filtafry-Service gehören selbstverständlich die Messungen des TPM Wertes zur Qualitätskontrolle des Frittieröls sowie die Dokumentation nach HACCP-Richtlinie.
Bildquelle: ©Valess, Valess Junior Safari
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