Deutsche messen KI im Beruf hohe Bedeutung bei - Begeisterung korreliert mit Weiterbildungschancen
16.11.2023 / ID: 402278
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Knapp die Hälfte der Arbeitnehmenden in Deutschland geht davon aus, dass Künstliche Intelligenz (KI) in Zukunft einen Einfluss auf den eigenen Beruf haben wird. Diese Erkenntnis macht sich im Wunsch nach Weiterbildung zu KI bemerkbar, während die Begeisterung für die Technologie stark mit dem Fortbildungsangebot einhergeht.Eschborn - November 2023. Dass KI in näherer Zukunft sowohl die eigene Branche als auch das unmittelbare Berufsfeld beeinflussen wird, davon sind 46% der Arbeitnehmenden in Deutschland überzeugt: 45% sehen auch deshalb in KI eine Chance für die berufliche Weiterentwicklung. Das zeigt der aktuelle Pulse Survey des Randstad Arbeitsbarometers (Q3/2023) , in dem mehr als 1.500 Beschäftigte aus Deutschland befragt wurden.
Außerdem würden 44% der Arbeitnehmenden in den kommenden fünf Jahren gerne die eigenen Technologiekompetenzen erweitern. Vor diesem Hintergrund sind besonders Weiterbildungskurse zu KI gefragt - jede/r Fünfte wünscht sich hierzu ein Qualifizierungsangebot in den kommenden zwölf Monaten.
Fortbildung beeinflusst Haltung gegenüber KI positiv
Unter den Befragten, die ein hohes Bildungsniveau aufweisen, haben im vergangenen Jahr fast dreimal so viele (16%) ein Weiterbildungsangebot zur Nutzung von KI von ihrem Arbeitgeber erhalten als diejenigen mit einem mittleren (6%) oder niedrigem Bildungshintergrund (9%). Dabei zeigt sich: Die Begeisterung für KI-Technologien korreliert stark mit dem Weiterbildungsangebot. Denn während 46% der Arbeitnehmenden mit einem hohen Bildungsniveau von KI begeistert sind, sind es nur 32% derjenigen mit einem mittleren Niveau und 38% bei denen mit einem niedrigen Bildungsniveau.
KI als Chance für alle Arbeitnehmende begreifen
"Auch beim Thema KI zeigt sich deutlich, dass die Investition in Qualifizierung und Weiterbildung der Schlüssel ist, um für Arbeitnehmende langfristig die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern", so Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie Arbeitsmarktprojekte bei Randstad Deutschland. "Ein attraktives Weiterbildungsangebot ist eine Möglichkeit für Unternehmen, ihre Mitarbeitenden stärker an sich zu binden und damit gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Doch wir sehen auch, dass die Chancen auf Weiterbildung immer noch viel zu stark vom Bildungshintergrund abhängen. KI wird jedoch Einzug in unsere gesamte Arbeitswelt halten. Um hier für gleiche Chancen und Teilhabe zu sorgen, ist es umso wichtiger, dass Unternehmen ihr Fortbildungsangebot erweitern und alle Mitarbeitenden einbeziehen. Damit schaffen wir mehr Interesse und Akzeptanz für KI quer durch die gesamte Belegschaft", ergänzt Dr. Christoph Kahlenberg.
Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land.
Firmenkontakt:
Randstad Deutschland
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
Deutschland
01525 450 777 2
http://www.randstad.de
Pressekontakt:
Randstad Deutschland
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
01525 450 777 2
http://www.randstad.de
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Randstad Deutschland
30.09.2026 | Randstad Deutschland
Jedes vierte Unternehmen plant mehr Befristungen
Jedes vierte Unternehmen plant mehr Befristungen
07.09.2026 | Randstad Deutschland
Jeder vierte Beschäftigte der Gen Z ist im Job auf KI angewiesen
Jeder vierte Beschäftigte der Gen Z ist im Job auf KI angewiesen
24.08.2026 | Randstad Deutschland
Warum Beschäftigte kündigen – und wie Unternehmen sie binden
Warum Beschäftigte kündigen – und wie Unternehmen sie binden
29.06.2026 | Randstad Deutschland
Arbeitgeberwahl 2026: Jobsicherheit verdrängt Gehalt auf Platz 1
Arbeitgeberwahl 2026: Jobsicherheit verdrängt Gehalt auf Platz 1
15.06.2026 | Randstad Deutschland
Siemens, Daimler und BMW sind 2026 die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands
Siemens, Daimler und BMW sind 2026 die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands
Weitere Artikel in dieser Kategorie
10.10.2026 | JS Research GmbH
Premier American Uranium: mächtigster Uranabschnitt des Bohrjahres!
Premier American Uranium: mächtigster Uranabschnitt des Bohrjahres!
10.10.2026 | JS Research GmbH
Zu spät für Gold oder nicht? So sehen wir das!
Zu spät für Gold oder nicht? So sehen wir das!
10.10.2026 | JS Research GmbH
Notenbanker in Sorrent: Die Argumente für Gold bleiben gewichtig
Notenbanker in Sorrent: Die Argumente für Gold bleiben gewichtig
09.10.2026 | GOLDINVEST Consulting GmbH
Cameo Resources startet Erstbohrungen: Gold-Jagd in Tansania beginnt!
Cameo Resources startet Erstbohrungen: Gold-Jagd in Tansania beginnt!
09.10.2026 | Bund der Selbständigen Rheinland-Pfalz & Saarland e.V.
Kontinuität und neue Impulse beim BDS Rheinland-Pfalz & Saarland
Kontinuität und neue Impulse beim BDS Rheinland-Pfalz & Saarland

