SAVE Team entdeckt seltene schwarze Wölfe
12.02.2025 / ID: 424424
Wissenschaft, Forschung & Technik
Pressemitteilung - 12.02.2025SAVE Team entdeckt seltene schwarze Wölfe in Polen:
Wissenschaftler starten genetische Untersuchung
In einer bahnbrechenden Entdeckung haben Wissenschaftler des SAVE Wildlife Conservation Fund eine Familie von Wölfen mit schwarzem Fell dokumentiert. Diese äußerst seltene genetische Variation wurde inmitten der geschätzten Population von 2.000 bis 2.500 Wölfen in Polen nachgewiesen.
Der SAVE Wildlife Conservation Fund, eine deutsche Stiftung mit Schwerpunkt auf Artenschutz durch Bildung, Wildtierschutz und Gemeindeentwicklung, hat mit seinem polnischen Büro bereits erste nicht-invasive Proben der Wolfsfamilie gesammelt und für genetische Analysen vorbereitet. Die wissenschaftliche Untersuchung soll neue Erkenntnisse über das Auftreten der schwarzen Fellfarbe in der europäischen Wolfspopulation liefern.
"Diese Entdeckung ist von großer wissenschaftlicher Bedeutung für das Verständnis der genetischen Vielfalt der Wolfspopulation in Europa", erklärt das Forschungsteam. Die Ergebnisse sollen in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht werden.
Die Entdeckung erfolgt zu einer Zeit, in der sich Wölfe in vielen Teilen Europas ihre ursprünglichen Lebensräume zurückerobern. Dies stellt einen bemerkenswerten Erfolg für den Artenschutz dar, nachdem die Art im 19. Jahrhundert in vielen europäischen Ländern, einschließlich Deutschland, ausgerottet worden war.
Das polnische Büro des SAVE Wildlife Conservation Fund widmet sich insbesondere dem Schutz der Wölfe und ihrer Lebensräume. Durch intensive Aufklärungsarbeit in den örtlichen Gemeinden setzt sich die Stiftung für ein konfliktfreies Zusammenleben von Mensch und Wolf ein. Seit 2012 betreibt das Team aktives Monitoring in polnischen Wäldern und schafft Wildtierkorridore, zum Beispiel durch das Anbringen von Netzen an Schnellstraßen und Autobahnen entlang der Wildtier-Migrationsrouten.
Die genetischen Untersuchungen werden durch Crowdfunding finanziert, da die Analyse einzelner Proben erhebliche Kosten verursacht. Die Forscher hoffen, durch diese Studie nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, sondern auch zum besseren Verständnis und zur Akzeptanz dieser faszinierenden Raubtiere in der Öffentlichkeit beizutragen.
(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
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