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11.04.2018 | Bildung, Karriere & Schulungen | geschrieben von Alexandros Tallos¹ | Pressemitteilung löschen

Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann /-frau

Mit wenig Aufwand zu ausgezeichneten Prüfungsergebnissen - Prüfungsvorbereitung für die IHK Abschlussprüfung Industriekaufmann/ Industriekauffrau

Bald ist es wieder soweit. Dann stehen wieder einmal die Abschlussprüfungen für Industriekaufleute vor der Tür. Und viele der angehenden Industriekaufleute haben wieder das Problem, wie sie möglichst schnell die ganzen Prüfungsinhalte in den Kopf bekommen, damit sie zur Prüfung fit sind.

Damit die Prüfungsvorbereitung für den Industriekaufmann und die Industriekauffrau möglichst optimal funktioniert, sollten sich die Auszubildenden noch einmal gründlich über die Struktur der Prüfung Gedanken machen. Denn die IHK-Prüfungen, sowohl die Abschlussprüfungen als auch die Zwischenprüfungen, sind in verschiedene Lernbereiche gegliedert. Diese Lernbereiche werden letztlich in den Prüfungen abgefragt. Bei der IHK-Prüfung für den Industriekaufmann und die Industriekauffrau bedeutet das, dass der Bereich Geschäftsprozesse mit 40% in das Prüfungsergebnis eingeht, der Bereich Kaufmännische Steuerung und Kontrolle mit 20% und der Bereich Wirtschafts- und Sozialkunde mit 10%. Außerdem geht die Note der mündlichen Prüfung zu 30% in die Gesamtnote ein.

Der Bereich Geschäftsprozesse macht 40% des Prüfungsergebnisses aus

Da der Bereich Geschäftsprozesse mit 40% zur Abschlussnote beiträgt, ist es besonders wichtig für die Prüflinge, dass dieser Bereich wirklich sitzt wenn es in der Prüfung darauf ankommt. Gleichzeitig bietet dieser Bereich für die Auszubildenden aber auch eine gute Chance, ihre Gesamtnote zu verbessern, wenn sie im Bereich Geschäftsprozesse wirklich gut vorbereitet sind. Der Bereich Geschäftsprozesse gliedert sich noch einmal in vier Unterbereiche: Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Personal und Leistungserstellung. Auch der Bereich Kaufmännische Steuerung und Kontrolle ist aufgeteilt in drei Prüfungsgebiete: Buchhaltungsvorgänge, Kosten- und Leistungsrechnung und Erfolgsrechnung und Abschluss. Der umfangreichste Teil der Prüfungen ist letztlich der Bereich WISO, der sich ebenfalls aus mehreren Teilen zusammensetzt, aber nur zu 10% in das Gesamtergebnis der Prüfungsnote eingeht.

Eine gute Lernstrategie ist entscheidend für einen guten Erfolg in der Prüfung

Wenn man sich typische Lehrbücher zur Prüfung für den Industriekaufmann und die Industriekauffrau anschaut, stellt man fest, dass sie nicht selten mehr als 600 Seiten umfassen. Daraus kann man bereits gut einschätzen, wie umfangreich die Lernthemen im Einzelnen sind. Aus diesem Grund ist es für die Prüflinge besonders wichtig, sich bereits vor dem Lernen darüber Gedanken zu machen, wie man am die wichtigsten Themen schnell und einfach so lernt, dass sie zur Prüfung abgerufen werden können. Es stellen sich in diesem Zusammenhang also gleich mehrere Fragen. Zum einen die Frage danach, welche Themen besonders wichtig sind und oft in Prüfungen abgefragt werden. Zum anderen die Frage danach, welche Lernmethoden den schnellsten und nachhaltigsten Erfolg bringen.

Die Pareto Regel (die 80 zu 20 Regel) für schnelle Ergebnisse

Das Pareto-Prinzip sagt, dass es möglich ist mit 20 % Aufwand ein Ergebnis von 80 % zu erreichen. Wenn man diese Regel richtig anwendet, führt das dazu, dass man den Lernstoff zu nur 20% sehr gut beherrschen muss, damit man am Ende 80% der Punkte zu erreichen. Dabei geht es bei der Abschlussprüfung Industriekaufmann/-frau vor allem darum, die richtigen 20% zu lernen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Wenn der Auszubildende, der vor seiner Prüfung steht, dieses Prinzip verstanden hat, ist bereits eine Menge gewonnen. Dann geht es nämlich nur noch darum, welche 20% der Prüfling gut beherrschen muss. Zu diesem Zweck sollte eine gute Prüfungsvorbereitung genau dieses Ziel vor Augen haben - die entscheidenden 20% zu vermitteln. Nachdem der Prüfling mit dieser Methode einen guten Überblick über alle wichtigen Bereiche für seine Abschlussprüfung bekommen hat, setzt die Phase zwei ein. In dieser Phase lernt der angehende Industriekaufmann/-frau für die Prüfung am besten, indem typische Prüfungsaufgaben bearbeitet werden und so schnell festgestellt werden kann, in welchen Bereichen noch Defizite bestehen. Eine gute Prüfungsvorbereitung für Industriekaufleute sollte diese 2 Lernphasen daher stets beachten.

Ein klarer Kopf ist eine wichtige Voraussetzung für eine gute Prüfungsvorbereitung

Neben den eigentlichen Inhalten für die Prüfung kommt ein weiterer wichtiger Faktor für eine gelungene Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann/-frau hinzu. In etlichen Studien konnte bereits belegt werden, dass der Lerntransfer von Lerninhalten wesentlich von der Motivation des Lernenden abhängt. Wenn also ein Prüfling sich nicht darüber klar ist, welchen Unterschied es für ihn macht, ob die Prüfung mit einem "ausreichend" oder einem "gut" endet, dann ist es auch kein Wunder, dass er wenig motiviert ist, seine Zeit mit dem Lernen für die Prüfungsvorbereitung zu verbringen. Der Prüfling muss sich also in einem ersten Schritt sehr klar darüber sein, was ein ausgezeichnetes Prüfungsergebnis für seinen weiteren beruflichen Werdegang bedeutet. Es muss klar sein, dass dieser Unterschied zwischen einem sehr guten Ergebnis und einem mittelmäßigen Ergebnis mehrere Tausend Euro im Jahr sein können. Auch andere Visualisierungen eines herausragenden Ergebnisses in der Prüfung zum Industriekaufmann/-frau können nicht nur motivieren, sondern wahre Wunder bewirken und machen einen deutlichen Unterschied in den Ergebnissen. Erst in dem Moment, wenn ein Mensch versteht, warum er etwas tun soll, wird er es nicht nur tun, sondern es mit Hingabe und Leidenschaft tun. Dieser Zusammenhang zwischen dem stumpfen Auswendiglernen von Inhalten und den Ergebnissen in Prüfungen ist leider kein Teil der Ausbildungsinhalte in der Schule, obwohl der Unterschied so gravierend ist. Daher ist es für die Prüfungsvorbereitung für alle Ausbildungen so entscheidend, diesen Aspekt des Lernens zu berücksichtigen. Um es in einem Bild zu sagen: Bevor ein Holzfäller sich daran macht einen Wald abzuholzen, sollte seine erste Aufgabe darin bestehen, seine Axt zu schärfen!

Verschiedene Lernkanäle für die Prüfungsvorbereitung zu nutzen, macht einen deutlichen Unterschied

Ein großes Problem beim herkömmlichen Lernen besteht darin, dass meist mit Bücher gearbeitet wird. Damit nutzt ein Prüfling einen einzigen Lern-Kanal zum Lernen von Inhalten. Menschen sind aber von Natur aus nicht so angelegt, dass sie nur mit einem einzigen Sinn Informationen aufnehmen. Vielmehr erfolgt die Aufnahme von Informationen beim Menschen immer mit mehreren Sinnen gleichzeitig, was wiederum Körperreaktionen hervorruft. Oder haben Sie schon einmal Hunger bekommen, nur weil Sie in einem Lehrbuch etwas von Essen gelesen haben. Da macht es schon einen deutlichen Unterschied, wenn Ihnen neben der auditiven Nachricht von Ihrer Mutter, dass das Essen fertig sei, auch noch der Geruch von einem leckeren Mittagessen in die Nase steigt. Sofort ist Ihre Aufmerksamkeit auf das Essen gerichtet und sie bemühen sich im Eiltempo in die Küche oder das Esszimmer. Wenn Sie beim Lesen dieser Zeilen an ein leckeres Mittagessen denken müssen, dann hat ihr Unterbewusstsein eine bereits gelernte Assoziation wieder in Ihr Bewusstsein gerufen - nämlich wie gut jetzt ein leckeres Mittagessen wäre. Es ist also nicht hilfreich, wenn man für eine gute Prüfungsvorbereitung nur einen einzigen Lernkanal nutzt, denn so funktioniert ein Mensch einfach nicht. Stattdessen bringt bereits die Verknüpfung von zwei Lernkanälen beim Lernen neuer Inhalte einen entscheidenden Vorteil. Wenn Lehrer in der Schule beispielsweise auf die Idee kämen, den Geruchssinn in den Unterricht einzubauen, würde sich vermutlich mancher über die veränderten Leistungen von Schülern wundern. Auch hierzu gibt es umfangreiche Studien, die diese Zusammenhänge belegen. Wenn Sie sich also gerade mit der Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann oder der Prüfungsvorbereitung Industriekauffrau beschäftigen, dann sollten Sie immer im Kopf haben, welchen Unterschied es für ihr Ergebnis machen wird, wenn Sie mehrere Lernkanäle auf einmal nutzen. Eine professionelle Prüfungsvorbereitung wird diesen Aspekt demnach immer in den Lernunterlagen berücksichtigen. Mit klassischen Lernunterlagen wie Lehrbücher können Sie aus diesem Grunde auch immer nur einen Lernkanal nutzen. Also Lösung bietet sich das Online Lernen in Form von Video-Kursen geradezu an, da mindestens zwei Lernkanäle gleichzeitig genutzt werden.

Wie funktioniert Online-Lernen für die Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann/-frau genau?

Damit die wichtigen 20 % schnell und einfach vermittelt werden, braucht die Lehrkraft zunächst einmal die notwendige Erfahrung mit den Lehrinhalten. Lehrer wissen meist nach wenigen Jahren genau, welche Inhalte für Schüler einfach sind und welche eher schwierig. Wenn Sie sich einmal Skripten oder Zusammenfassungen von Lehrbüchern anschauen, dann haben Sie oft bereits nach wenigen Seiten das Gefühl, dass es sich um einen schwierigen Stoff handelt. Warum ist das so? Vera Birkenbihl hat dazu in vielen ihrer Vorträge vom sogenannten Wissensnetz gesprochen. Dabei stellt man sich bereits vorhandenes Wissen bei einem Schüler wie eine Art Fischernetz im Kopf vor. Jede neue Information, die der Kopf nun abspeichern soll, muss eine Art Ansatzpunkt in diesem Netz finden - es muss also bereits eine Art von Information da sein, an die sich die neue Information - bildlich gesprochen - anheften kann. Es ist also wichtig für neue Informationen Beispiele zu finden, die ein Schüler direkt nachvollziehen kann. Wenn Lernen auf diese Art vermittelt wird, dann empfindet der Mensch einen neuen Lehrstoff auch nicht mehr als schwierig, sondern kann sich neue Inhalte ganz leicht merken. Dieser Lerntechnik bedient man sich auch in der sogenannten Mnemotechnik. Mit Hilfe dieser Technik merken sich Gedächtnismeister innerhalb kürzester Zeit hunderte von scheinbar zusammenhangloser Dinge, wie zum Beispiel Zahlen, Spielkarten und vieles mehr.

Nicht die Information ist wichtig, sondern die Assoziation zu dem Thema
Es ist also nicht wichtig was ein Lehrer sagt oder ein Autor schreibt, sondern vielmehr die Einbettung der Inhalte in bereits bestehendes Wissen der Schüler. Man könnte fast sagen, dass damit einem Schüler das Wissen wie auf einem Silbertablett gehirngerecht serviert werden kann. Diese Erkenntnis ist besonders dann wesentlich, wenn es um die Prüfungsvorbereitung geht. Hier besteht die Aufgabe meist darin, das Wissen für eine erfolgreiche Prüfung in kurzer Zeit so zu vermitteln, dass der Schüler dann keine Probleme mehr hat, wenn es darauf ankommt - nämlich in der Prüfung. Leider gehen nicht viele Lehrer diesen doch im Grunde so einfachen Weg. Das könnte daran liegen, dass sich dann nämlich die Lehrenden darüber Gedanken machen müssten, wie sie Wissen so vermitteln, dass Schüler und Auszubildende es auch leicht und schnell begreifen können.

Alle Informationen für die Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann/-frau (https://www.evkola.org/pruefungsvorbereitung-industriekaufmann) auf den Punkt

Hier kommt die Lernplattform Evkola (https://www.evkola.org) ins Spiel. Nachdem der Gründer der Plattform mehrere Jahre in der Erwachsenenbildung gelehrt hat und immer wieder auf ähnliche Probleme bei Auszubildenden gestoßen ist, wurde in 2015 die Lernplattform Evkola (https://www.evkola.org) ins Leben gerufen. Dem Gründer der Plattform sind dabei 3 Dinge besonders wichtig. Zum ersten geht es darum mindestens zwei Lernkanäle für die Auszubildenden zu nutzen - nämlich den visuellen und den auditiven Kanal. Nicht jeder Schüler lernt nicht mit jedem Lernkanal gleich gut und deshalb ist ein Video hier klar im Vorteil gegenüber Lehrbüchern. Hier wird Wissen nicht nur optisch präsentiert und transportiert, sondern gleichzeitig auch der auditive Kanal genutzt, damit Auszubildende das Wissen schneller aufnehmen können. Zum zweiten konzentrieren sich die Kurse auf die wesentlichen prüfungsrelevanten Inhalte, denn auf die kommt es letztlich in den Prüfungen an. Und zum dritten werden in die Lernlektionen immer wieder Beispiele eingebaut, die ein Schüler oder Auszubildender gut mit Allgemeinwissen assoziieren kann, um ein effektives Lernen zu ermöglichen und den Lehrstoff nicht unnötig schwer erscheinen zu lassen.

Optimal in kürzester Zeit vorbereitet für die Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann (https://www.evkola.org/pruefungsvorbereitung-industriekaufmann) / -frau
Für die Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann/-frau (https://www.evkola.org/pruefungsvorbereitung-industriekaufmann) können Azubis nun die Online-Lernkurse von EVKOLA nutzen, die die dargestellten wichtigen Kriterien für eine sehr gute Prüfungsvorbereitung berücksichtigen. Angehende Industriekaufleute können für die Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann/-frau (https://www.evkola.org/pruefungsvorbereitung-industriekaufmann) verschieden Lernhilfen bei Evkola nutzen. Neben einfachen Multiple-Choice Prüfungsfragen zum Üben stellt die Lern-Plattform Evkola mehrere Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann/-frau zur Verfügung. Außerdem ist auch dem Gedanken an die mentale Vorbereitung auf die Prüfungen Rechnung getragen worden und es gibt verschiedene Mental-Produkte als Audio Produktionen, die gute Ergebnisse für die Prüfungsvorbereitung versprechen. Einen weiteren deutlichen Unterschied zu herkömmlichen Lernplattformen machen Kurse wie das "SMT-Seminar (subconscious memorization technique)". Für die Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann/-frau haben die Entwickler von Evkola eine Übersichtsseite für alle wichtigen Produkte konzipiert, die Sie unter https://www.evkola.org/pruefungsvorbereitung-industriekaufmann im Internet abrufen können.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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