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06.10.2017 | PC, Information & Telekommunikation | geschrieben von Ulrike Braungardt¹ | Pressemitteilung löschen

Und das Smartphone funkt leise "SOS"

Hannover, 06.10.2017: Schnell noch die Kinder auf der Auto-Rückbank angeschnallt, Schulranzen und Rucksack eingepackt, ein kurzer Blick auf das Smartphone, wie man in der Zeit liegt - und schon ist es passiert: Das nagelneue Gerät legt eine harte Landung auf dem Garagenboden hin. Frühmorgens ist die Laune schon im Keller, denn das Display des neuen iPhones verfügt nun über einen langen Kratzer, der stilecht das Gesicht eines jeden Filmschurkens zieren würde. Leise aber deutlich meint man vom Boden "dididit dahdahdah dididit" zu hören - SOS.

Ein schwacher Trost bleibt, denn man ist nicht allein. Dem Spezialversicherer Wertgarantie ist beispielweise im vergangenen Jahr durchschnittlich rund alle fünf Minuten ein defektes Gerät gemeldet worden. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Gesamtzahl an Schäden um mehr als zehn Prozent gestiegen, erklärt Wertgarantie.

Eine Displayreparatur bei einem iPhone 7 Plus kostet beispielsweise bundesweit im Durchschnitt 279 Euro - eine gute Hülle für das iPhone nur einen Bruchteil. Auch bei anderen Marken und Modellen warten laut clickrepair, dem Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones, nicht unerhebliche Kosten im Schadenfall. Beim Samsung Galaxy S7 rund 230 Euro, beim S7 Edge 370 Euro und beim Galaxy S8 Plus 380 Euro. Damit es allerdings gar nicht erst zu größeren Schäden kommt, gibt es einige schnelle Lösungen. Doch mit welchen Schutzhüllen kann man am besten Display- und Gehäuseschäden vorbeugen? Die gute Nachricht vorweg: Mit einer passenden Schutzhülle können die Risiken für einen Geräteschaden deutlich minimiert werden. Flip- und Softcases bieten im Vergleich den besten Schutz vor Display- und Gehäuseschäden, wissen die Experten von clickrepair.

Grundsätzlich stehen vier Arten von Schutzhüllen zur Auswahl. Platz 1 der Rangliste der Hüllen sichern sich die Flipcases. Display und Gehäuse der Geräte sind bei dieser Variante von allen Seiten geschützt und ein möglicher Schaden bei einem Sturz wird minimiert. Platz 2 geht an die Softcases. Die elastischen Silikon-Schutzhüllen bieten nicht nur Schutz vor Kratzern und Rissen am Gehäuse, sondern dienen zusätzlich als Stoßdämpfer bei einem Sturz. Viele Softcases gehen über den Rand hinaus, sodass das Display bei einem Fall auf die Vorderseite zum Teil mit geschützt ist. Auf dem 3. Platz landen die Hardcases. Sie sind jedoch meist zu dünn und dämpfen somit einen möglichen Sturz nicht so gut ab. Hier empfiehlt es sich, zusätzlich eine Schutzfolie auf dem Display zu verwenden. Der letzte Platz in Sachen Schutz geht an die Handytaschen. Sie sind meist aus Stoff oder Leder und bieten daher häufig keinen ausreichenden Schutz vor Sturzschäden. Mit Flip- und Softcases kann man also schnell und relativ kostengünstig für ein Plus an Sicherheit sorgen, so das Fazit. Natürlich kann trotz Hülle ein Defekt auftreten, aber das Risiko ist damit geringer.

Wer zudem darüber hinaus mit einer Handyversicherung vorgesorgt hat, beispielsweise mit einem Komplettschutz von Wertgarantie, der kann sich im Schadenfall sogar ein wenig entspannen. Wertgarantie ersetzt dann anfallende Reparaturkosten - und das auch bei Sturzschäden sowie unsachgemäßer Handhabung oder Verschleiß. Richtig geschützt behält man so selbst beim Blick auf den Garagenboden die Nerven. Auch ein "Das sieht aber nicht gut aus!" von der Rückbank treibt dann den Puls nicht weiter in die Höhe.

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Ansprechpartner für die Medien:

Ulrike Braungardt | Abteilungsleiterin Public Relations | Tel: 0049 511 71280-128 | E-Mail: u.braungardt@wertgarantie.com

Marc Höppner | Referent Public Relations | Tel: 0049 511 71280-556 | E-Mail: m.hoeppner@wertgarantie.com

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.wertgarantie.de
WERTGARANTIE Management GmbH
Breite Straße 8 30159 Hannover

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