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13.01.2015 | Familie, Kinder & Zuhause | geschrieben von Norman George¹ | Pressemitteilung löschen

Schlafbewacher, Tränentrockner, Lieblingspatient & Co. - So wichtig ist das Kuscheltier für die kindliche Entwicklung

Hemer, 13. Januar 2015 - Ob "Teddy" der Bär, Puppe "Paula" oder "Hoppel" der Hase, nahezu jedes Kind hat ein ganz besonderes Lieblingskuscheltier, das prägend für seine Entwicklung ist. Dabei lassen sich eine Vielzahl von Funktionen der flauschigen Freunde erkennen, die in erster Linie zur Alltagsbewältigung und Indentitätsfindung beitragen. Was das bedeutet und wie die Entwicklung des Kindes mit dem Kuscheltier zusammenhängt, erklärt Andreas Kappler, Projektleiter bei Ella & Paul (http://www.ellapaul.de/) , dem Webshop der anhand von Kinderzeichnungen einzigartige Kuscheltiere fertigt.

Das Kuscheltier und seine Funktion als schmusiger Alltagsbewältiger

Kinder erleben täglich Situationen, die sie fordern, überraschen, ängstigen oder zum Staunen bringen. Die damit verbundenen Emotionen müssen eingeordnet und verarbeitet werden. In der Rolle des Schlafbewachers hilft das Kuscheltier vor und während des Schlafens, aufwühlende Erlebnisse und Gefühle zu bewältigen. Eingebunden in das Abendritual fällt ihm eine beruhigende und versichernde Funktion zu, die einen unbekümmerten Schlaf ermöglicht.

Wenn es darum geht, mit unangenehmen Situationen wie einer Krankheit, einem Unfall oder einem Streit umzugehen, dient der flauschige Begleiter als Tränentrockner. In dieser schützenden Funktion spendet er Trost und hilft dabei, die Emotionen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. In der Rolle des Kuschelkameraden hat das Plüschtier eine emotional verstärkende Funktion: Bei einer gemeinsamen Auszeit schaltet das Kind ab und kann schöne Erlebnisse Revue passieren lassen - positive Gefühle werden so intensiviert. In diesen zweisamen Momenten verstärkt sich zudem die Bindung zwischen Kind und Kuschelgefährten.

Das Kuscheltier und seine Funktion als flauschiger Identitätsfinder

Neben der Hilfe bei der Alltagsbewältigung, tragen Kuscheltiere auch entscheidend zur Identitätsfindung bei. Sie ermöglichen Kindern einen spielerischen Umgang mit neuen Situationen und Erkenntnissen. Als Sandkastenkumpel übernimmt das Plüschtier eine nacherlebende Stellvertreter-Funktion. In unterschiedlichen Spielszenerien versetzt sich das Kind in die Rolle eines machtvollen Akteurs (zum Beispiel in die der Eltern, Erzieher oder älterer Kinder) und kann so Erlebnisse nachspielen und verarbeiten.

Da ein funktionierender sozialer Umgang die Einhaltung zahlreicher Regeln erfordert, dient der Kuschelgefährte auch als Regelversteher mit demonstrierender Funktion. In Rollenspielen erleichtert er das Verinnerlichen verschiedener Abläufe, Regeln und Folgen von Regelüberschreitungen. Als Lieblingspatient erfüllt das Kuscheltier eine Care-Funktion. Bei der spielerischen Versorgung des Stofftiers entsteht ein Verständnis für lebendige Wesen mit Bedürfnissen. Fürsorge und Empathie werden geschult und ein Gefühl für die Selbstbedeutsamkeit entsteht.

"Anhand der zahlreichen Funktionen, die ein Kuscheltier im Alltag eines Kindes erfüllt, zeigt sich erst, wie groß die Bedeutung dieser Gefährten tatsächlich ist", erklärt Kappler. "Die spielerische Auseinandersetzung mit einem Stofftier fördert nicht nur die Fantasie, es ist auch ein wichtiger Schritt zur Entwicklung eines gesunden Selbst".

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.ellapaul.de
Ella & Paul GmbH
Hönnetal Straße 2-6 58675 Hemer

Pressekontakt
http://www.m3-pr.de
m3 PR
Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin

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