Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 0
  Pressemitteilungen gesamt: 276.796
  Pressemitteilungen gelesen: 35.426.044x
16.01.2015 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Brigitta Mehring¹ | Pressemitteilung löschen

ARAG Verbrauchertipps zu Haustieren

Dalmatiner: Weißgefleckte Tiere häufiger taub
Filme wie "101 Dalmatiner" haben meist eine rasant ansteigende Nachfrage zur Folge, von der Züchter nicht zu knapp profitieren. Und so süß Dalmatiner durch ihr gepunktetes Fell auch sind - diese Hunderasse neigt nach Auskunft von ARAG Experten zur Taubheit! Dabei gibt es einen wissenschaftlich belegten Zusammenhang zwischen der Fellfarbe eines Tieres und deren angeborener Innenohrtaubheit. Den Vierbeinern fehlen nicht nur am Körper, sondern auch im Innenohr bestimmte Pigmentzellen der Haut, die für das Zustandekommen des akustischen Hörsignals verantwortlich sind. Und bei aller Liebe sind die ARAG Experten der Meinung: Eine Zucht, die stets die Gesundheit der Tiere in den Fokus stellen sollte, hat damit wenig zu tun!
Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige


Gewährleistungsrecht bei Tieren
So emotional das Thema Haustiere oft ist, juristisch betrachtet, bleibt es ein eher nüchterner Prozess. Ein Beispiel der ARAG Experten: Ein Katzenliebhaber kaufte sich einen Stubentiger, der an der recht häufig auftauchenden Sporeninfektion litt. Daher forderte er einen Teil des Kaufpreises zurück - jedoch ohne Erfolg. Die sachliche Begründung der Richter: Nach dem Kaufvertrag weist das verkaufte Objekt - also die Katze - zwar einen Mangel auf. Doch da die Sporeninfektion bei ca. 20 Prozent aller Katzen auftritt, kann der Käufer nicht auf sein Gewährleistungsrecht pochen und die mangelhafte Ware - bzw. die Katze - zurückgeben. Vielmehr hätte er mit einer derartigen Beeinträchtigung rechnen müssen (Amtsgericht Zittau, AZ: 5 C 389/04).

Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.ARAG.de
ARAG SE
ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf

Pressekontakt
http://www.ARAG.de
redaktion neunundzwanzig
Lindenstraße 14 50676 Köln

Weitere Meldungen in der Kategorie "Freizeit, Buntes & Vermischtes"

| © devAS.de