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03.08.2020 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Dr. Thomas Ziebura¹ | Pressemitteilung löschen

Kieferorthopäde in Hamm arbeitet mit unsichtbaren Zahnspangen

HAMM. Schon im Kindesalter kann es nötig sein, eine Kieferfehlstellung mit einer Zahnspange zu verhindern. Dr. Stefanie Flieger und Dr. Thomas Ziebura setzen unter anderem auf Modelle, die nicht auffallen. Dazu kommen sogenannte Keramik Brackets in Frage. Sie sind für die festsitzenden Zahnspangen gedacht.

Kieferorthopäde Hamm (https://www.kfo-am-maxipark.de): Keramik-Brackets für ein schönes Lächeln

Unter einem Bracket versteht der Fachmann ein kleines, leicht rechteckiges Plättchen. Dieses wird auf dem Zahn festgeklebt. Als Materialien finden unter anderem Metall, Kunststoff oder Keramik Verwendung. Bekannt sind auf der ganzen Welt vor allem die Metall Brackets. Unsichtbare Zahnspangen bestehen dagegen aus Keramik Brackets. Diese Brackets gibt es in verschiedenen Größen. Sie lassen sich individuell an die Bedürfnisse des Trägers anpassen. "Sie sind unauffällig, widerstandsfähig gegen Verfärbungen und am Ende der kieferorthopädischen Behandlung schonend entfernbar", betont Dr. Stefanie Flieger von der Kieferorthopädischen Fachpraxis in Hamm.
Die Klammern dieser Zahnspangen Variante fallen nicht auf. Denn sie sind aus zahnähnlicher Farbe oder durchsichtiger Keramik angefertigt. Sie eignen sich vor diesem Hintergrund besonders für Patienten, die Wert auf eine kosmetisch unauffällige Behandlung legen. Keramik Brackets bieten nur wenig Raum für Bakterien. Ihre abgerundeten Kanten und glatten Oberflächen wirken präventiv vor. Geeignet ist diese Zahnspange in allen Altersklassen und jedem Lebensalter. Aufgrund ihrer Unauffälligkeit sind sie besonders geeignet, wenn ihre Träger viel mit anderen sprechen müssen und sich am Erscheinungsbild der Metall Brackets stören.

Wie genau wendet der Kieferorthopäde in Hamm (https://www.kfo-am-maxipark.de/hamm---kieferorthopaedie-fuer-erwachsene.html) die unsichtbaren Keramik Brackets an?

Die Keramik-Brackets wirken genau wie die Varianten aus Metall. Ein Draht sorgt zusammen mit den Brackets für Kraft, die auf die Zähne wirkt und sie an die richtige Position rückt. Im Durchschnitt dauert die Behandlung eineinhalb bis zwei Jahre. Die Herstellung des Keramikmodells ist aufwendiger. Aus diesem Grund sind diese Spangen teurer. Die Kieferorthopäden aus Hamm erstellen dazu einen individuellen Kostenplan.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
https://www.kfo-am-maxipark.de
Kieferorthopädische Fachpraxis am Maximilianpark
Braamer Straße 75 59071 Hamm

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