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19.05.2021 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Herr Benjamin Schneider¹ | Pressemitteilung löschen

Preisanstiege durch Corona und Welthandel

Der dauerhafte Preisanstieg bei Messing- und Edelstahlwerkstoffen sowie Kupfer führt zu starken Anstiegen der Preise für den schweißtechnischen Bedarf wie Zusatzwerkstoffe, aber auch allen anderen Bereichen der Schweißtechnik. Teils sind Preiserhöhungen von Herstellern 2x innerhalb von 3 Monaten verkündet und umgesetzt worden. 

Parallel dazu sind die Preise für Verpackungsmaterial (Holz) und Frachten enorm gestiegen. 



Zudem haben sich übernatürliche Ereignisse wie die Blockade im Suezkanal negativ auf die Beschaffung von Einzelteilen ausgewirkt. So können Hersteller diverse Produkte nicht ausliefern, da 1 Teil aus anderen Teilen der Welt nicht geliefert werden kann. Dies führt zu Verschiebungen von 2-4 Wochen, so der derzeitige Durchschnitt. 



Der schweißtechnische Fachhandel steht hierbei zwischen den Stühlen. Die Lagerbestände puffern zwar die seit ein paar Wochen gestiegene Nachfrage, führen auf der anderen Seite zu Leerkäufen, die nicht oder nur teilweise aus besagten Gründen nachgefüllt werden können.



Ein dritter Punkt ist die zu knappe Planung der Logistik im weltwirtschaftlichen Handel. Jedes Stück Material ist quasi im "Just in Time" Modus. Die weltweite Corona-Krise hat zuerst zum Lockdown in China, der Werkbank der Welt geführt. Der Rhythmus wurde um 3 Monate ausgesetzt, was derzeit zu den unausgeglichenen Fehlbeständen respektive Lieferengpässen führt.



Der Schweißfachhandel und die in Europa produzierenden Unternehmen haben dadurch einen erheblichen Einbruch in der Lieferfähigkeit sowie der Preiskompetenz erlitten. Gerade die in Europa hochwertig produzierten Produkte wie Zusatzstoffe oder Schweißgeräte werden auch in den kommenden Monaten bis voraussichtlich Anfang 2022 darunter leiden. Gerade der Preisdruck aus Fernost bringt den Handel weiter unter Druck, auch wenn deutlich höhere Qualität aus dem Hause EU hergestellt werden kann. Was nützt es, wenn die Ware nicht geliefert werden kann?



Was bleibt ist in clevere Strategien zu investieren. Dazu zählen unter anderem der Ausbau des Online Handels mit zeitgleicher Betreuung der Stammkundschaft im Offline Bereich. Die alteingesessenen Strukturen sind daher nicht mehr oder nur noch fragil gültig. Auch in Zeiten von Amazon, Ebay & Co. geraten Themen wie Fachberatung am Kunden/ beim Kunden weiter ins Hintertreffen. Ein Klick und die gewünschte Ware ist im Idealfall am nächsten Tag beim entsprechenden Metallbauer.



Genau diesen Weg hat ein findiger Unternehmer und langjähriger Gas- und Schweißfachhändler aus Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg eingeschlagen. Gabor Schwinkowski ist bereits langjährig mit seinem Linde Gas & More Shop offline für Kunden da. Zudem inzwischen auch seit mehr als zwei Jahren mit seinem Onlineshop http://www.dieschweissprofis.de stets ein gern genutzter Ansprechpartner, wenn es um die Beratung zum Thema Schweißzubehör geht. 



In unserem Gespräch mit Herrn Schwinkowski verriet er uns, dass er und sein Team alles dafür tun, die enormen Preissteigerungen nicht an seine Kunden weitergeben zu müssen, da er diese für teilweise ungerechtfertigt hält und er dabei des Öfteren selbst auf Gewinne verzichten muss.



Es ist ihm jedoch wichtig, nah am Kunden zu sein, um jederzeit bestmöglich auf dessen Anliegen und Bedürfnisse eingehen zu können. Dafür sind die Schweißprofis 6 Tage pro Woche offline, wie auch online erreichbar. 



Die Fahrt der globalen Umorientierung hat sich damit beschleunigt und der Spruch gilt mehr denn je; "Entweder du gehst mit der Zeit, oder du gehst mit der Zeit.


Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
Herr Benjamin Schneider
Am Kalkofen 9
86845 Großaitingen
Deutschland

fon ..: +49 8203 - 2471218
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email : info@benschneider.biz

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