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26.01.2011 | Garten, Bauen & Wohnen | geschrieben von Hans Dietmar Schneider¹ | Pressemitteilung löschen

Viel Heizwärme einsparen mit kleinem Budget

Wärme steigt ja bekanntlich nach oben. Was den Ballonfahrer erfreut, ärgert den Wohneigentümer bei seiner Heizkostenabrechnung. Ist die oberste Geschossdecke schlecht gedämmt, geht dadurch viel kostbare Heizenergie verloren. Damit die Wärme im Haus nicht auf Nimmerwiedersehen übers Dach entweicht, sollten Hausbesitzer vorbeugen. Gerade hier lässt sich der Wärmeschutz besonders einfach erhöhen und eine Menge Geld sparen.

Ungedämmt erweisen sich oberste Geschossdecken als wahre Energieschleudern. Das hat auch der Gesetzgeber erkannt und schreibt in der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, vor, dass oberste Geschossdecken über beheizten Räumen bis spätestens Ende 2011 mit einer Dämmung versehen werden müssen. Hierbei darf der Wärmedurchgangskoeffizient der Geschossdecken im Altbau 0,24 W(m²K) nicht übersteigen. Jeder ungedämmte Quadratmeter Betondecke frisst über 10 Liter Heizöl im Jahr. Durch optimale Dämmung mit Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle reduziert sich der Verbrauch auf etwa einen Liter pro Quadratmeter, wissen Energieberater. Die Kostenersparnis würde bei einer Dachgeschossfläche von 100 Quadratmetern und einem aktuellen Heizölpreis von 80 Cent pro Liter 720 Euro pro Jahr betragen.

Dämmen mit Mineralwolle: Kleine Investition, großer Gewinn

Für die Dämmung des Dachbodens ist Mineralwolle aufgrund ihrer hohen Flexibilität besonders geeignet. Mit etwas Geschick kann die Dämmung in Eigenregie verlegt werden. Wird der Dachboden nur sporadisch zu Wartungsarbeiten betreten, kommen Dämmstoffbahnen aus Mineralwolle zum Einsatz, die rutschfest und fugendicht ausgelegt werden. Soll der Dachboden begehbar bleiben, eignen sich druckfeste Platten aus Mineralwolle. Ist der Dachraum als Lagerraum mit Schränken und Regalen vorgesehen, wird die Mineralwolledämmung zwischen Lagerhölzern angeordnet, deren Höhe der Dämmstoffdicke entspricht. Hierauf kann dann ein Belag aus Gipsfaser- oder Holzspanplatten gelegt werden. So lässt sich dauerhaft ein der EnEV entsprechender Wärmeschutz erzielen. Oft hat sich die Dämm-Maßnahme schon nach ein bis zwei Heizperioden amortisiert. Wer sein Energie-Einsparpotential voll ausschöpfen möchte, kann durch die zweilagige Verlegung spezieller Mineralwolleprodukte das Wärmeschutzniveau von Neubauten erreichen.

Brandschutz und Schallschutz nicht vergessen

Neben bestem Schutz vor Wärmeverlusten im Winter und Überhitzung im Sommer steht Mineralwolle auch für ausgezeichneten Schallschutz und vorbeugenden baulichen Brandschutz. Bei einem Dachstuhlbrand besteht die Gefahr, dass sich das Feuer auf die unteren Räume ausbreitet. Dieses Risiko lässt sich deutlich verringern, wenn der ohnehin vorgeschriebene Wärmeschutz der obersten Geschossdecke mit einem nichtbrennbaren Dämmstoff wie Mineralwolle ausgeführt wird. Hier sorgt dieser Hochleistungs-Dämmstoff für hohe Sicherheitsstandards.
Mehr zum Thema Dämmen mit Mineralwolle finden Bauherren und Hausbesitzer unter http://www.der-daemmstoff.de. Hier kann auch die kostenlose Broschüre "Von Haus zu Haus. Expertenrat zum Dämmen mit Mineralwolle" bestellt werden.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.fmi-mineralwolle.de
FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin
Luisenstraße 44 10117 Berlin

Pressekontakt
http://www.marketeamcreativ.de
marketeam creativ
Neufeldstraße 6 76456 Kuppenheim

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