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07.01.2020 | Garten, Bauen & Wohnen | geschrieben von Frau Janina Gründemann¹ | Pressemitteilung löschen

Kamerabewachung im urbanen Kontext

Entstehen Bauten im urbanen Kontext, sind nicht nur logistische Herausforderungen zu bewältigen. Es gilt auch, die Nachbarn der angrenzenden Wohnräume mit einzubinden. Zudem sind im innerstädtischen Bereich Auswirkungen auf das direkte Umfeld und den Verkehr besonders zu beachten. Dies gilt auch, wenn Kameratechnik zur Sicherung der Baustelle eingesetzt wird. Diese darf nur das zu bewachende Gelände erfassen - angrenzende Wege und Gärten sind technisch auszublenden. Zudem muss darauf geachtet werden, dass Verkehrsteilnehmer nachts nicht durch die Scheinwerfer der Kameratechnik irritiert werden.



Die Baubranche boomt: Insbesondere Städte wachsen. Lückenbebauung und Nachverdichtung stehen immer wieder im Fokus. Hierbei werden Nachbarn zu wichtigen Projektbeteiligten - Anwohner möchten einbezogen und informiert werden. Wird die Baustelle zeitgemäß mit Videotechnik vor Diebstahl und Vandalismus gesichert, ist die Sorge schnell groß: Werden angrenzende Wege ebenfalls überwacht? Blicken die Mitarbeiter der Alarmzentrale auch auf das Nachbargrundstück?



Unauffällige Bewachung

Kameratechnik, die punktgenau auf die Baufläche ausgerichtet werden kann, schafft hier Sicherheit. Das System "Video Guard Professional" von der International Security Group sowie von Maibach Velen blendet zudem angrenzende Wege und Gelände bereits von vorneherein technisch aus. Hinzu kommt, dass die Baustelle nur dann bewacht wird, wenn sie tatsächlich geschützt werden soll. Dies passiert vermehrt in den Abendstunden, nachdem alle Arbeiter die zu sichernde Fläche verlassen haben. Hier ist ein weiterer Punkt sehr wichtig: Um das Gelände auch bei Dunkelheit im Blick zu haben, setzen einige Kameraanbieter auf Scheinwerfer - ihr Lichtkegel strahlt oftmals über das eigentliche Baugelände hinaus. Anwohner fühlen sich folglich gestört. Farbiges Licht in Grün, Gelb oder Rot sorgt zudem für Irritationen im Straßenverkehr. Mit Scheinwerfern, die mit nahem Infrarot (NIR) arbeiten, schafft Video Guard Professional hier eine "unsichtbare" Alternative. Denn das Licht ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar. Gleichzeitig ist auch der tatsächliche Überwachungsbereich nicht erkenntlich. Das System lässt sich daher nicht von potentiellen Tätern auf mögliche Schwachstellen in der Detektion ausspähen.



Zuverlässige Reaktionskette

Die Kameras selbst verfügen über einen hochauflösenden-Bildsensor und im Nachtbetrieb zusätzlich über einen motorischen Infrarot-Filter. Betreten Unbefugte das überwachte Gelände, erhalten Mitarbeiter der unternehmenseigenen Alarmzentrale sofort Zugriff auf das Bildmaterial. Das geschulte Personal beurteilt die Situation von dort aus und leitet gegebenenfalls weitere Sicherheitsmaßnahmen ein. "Unser System bietet nicht nur eine effektive Bewachung des Geländes sowie Schutz vor Vandalismus und Diebstahl, sondern lässt sich aufgrund seiner technischen Eigenschaften insbesondere sehr gut im urbanen Kontext einsetzen", erklärt Jörn Windler, Geschäftsführer der ISG International Security Group GmbH.


Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Herr Jörn Windler
Wehrden Ost 5
26835 Hesel
Deutschland

fon ..: 04950 / 8062-0
web ..: http://videoguard24.de/
email : info@videoguard24.de

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Frau Janina Gründemann
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