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23.02.2012 | Garten, Bauen & Wohnen | geschrieben von Hans Dietmar Schneider¹ | Pressemitteilung löschen

Heizen wird trotz des milden Winters teurer

Hausbesitzer müssen sich auf eine teure Heizperiode einstellen. Zwar ging der Verbrauch aufgrund milder Temperaturen in diesem Winter zurück, jedoch nicht die Kosten. Die Energiepreise für Öl, Gas und Fernwärme sind 2011 stark gestiegen, Tendenz weiter steigend. Sorgen Hausbesitzer nicht vor, indem sie mit einer Sanierung den Energiehunger ihrer Immobilie senken, werden die Heizkosten langfristig noch größere Löcher ins Haushaltsbudget reißen. Wer dauerhaft sparen will, sollte in die Dämmung seines Hauses investieren. Denn damit können sich Hausbesitzer unabhängiger von steigenden Energiepreisen machen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Dämmung keine jährlichen Wartungskosten verursacht. "Alle, die jetzt in die Dämmung von Dach, Fassade, Kellerdecke und oberster Geschossdecke investieren, benötigen nach der Dämmung deutlich weniger Heizenergie und müssen damit auch weniger teure Energie einkaufen", wissen die Experten vom Ratgeberportal http://www.der-daemmstoff.de.

Das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl kostete 2010 durchschnittlich 850 Euro, so der Deutsche Mieterbund (DMB). Das sind bei einem Plus von 34,9 Prozent 220 Euro mehr als 2009. Aktuell kostet Heizöl im Vergleich zu 2010 rund 25 Prozent mehr. Die Preise für Fernwärme liegen aktuell bei sieben Prozent über dem Vorjahrespreis. Wer mit Gas heizt, kommt kaum besser weg: Mehr als 200 Gasanbieter haben für diesen Winter Preissteigerungen von durchschnittlich zehn Prozent angekündigt. "Das entspricht für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden einer jährlichen Mehrbelastung von rund 126 Euro. Für Hauseigentümer steht damit eine teure Heizperiode an. Und der extreme Temperatursturz Ende Januar treibt die Kosten weiter in die Höhe. Dabei lassen sich viele kleine Maßnahmen zur Dämmung einfach und schnell von Hausbesitzern selbst erledigen", erläutert Peter Seelig, Geschäftsführer des Fachverbandes Mineralwolleindustrie e.V. FMI.

Damit Heizen nicht zum Luxus wird

Maßnahmen mit hohem Einsparpotenzial sind vor allem die Dämmung des Dachs, der Fassade, der obersten Geschossdecke, der Kellerdecke sowie der Dämmung von Heizungs- und Warmwasserleitungen. Das Multitalent unter den Dämmstoffen, mit dem es gelingt, höchste Dämmstandards zu erreichen, gleichzeitig den Lärm zu schlucken und durch Nichtbrennbarkeit das Haus gegen Feuer zu schützen, ist Mineralwolle. Dieser Dämmstoff ist darüber hinaus besonders wirtschaftlich, langlebig, problemlos zu verarbeiten und er basiert vorwiegend auf natürlichen Rohstoffen. Mit einer Dachdämmung aus Mineralwolle wie Glas- oder Steinwolle können Hausbesitzer bis zu 30 Prozent der Wärmeverluste im Haus vermeiden. Alleine eine 60 Millimeter dicke Dämmung der Kellerdecke kann den Energieverlust um bis zu zehn Prozent reduzieren. "Die Dämmung der Kellerdecke zählt zu den rentabelsten Wärmeschutzmaßnahmen überhaupt. Mit nur wenig Aufwand können Hausbesitzer diese selbst an der Unterseite der Kellerdecke anbringen und damit bereits in den ersten Jahren viele hundert Euro sparen", so Seelig.

Gezielte Dämmung rechnet sich

Auf ein Minimum reduzieren lassen sich Heizkosten, wenn das gesamte Haus vom Keller bis zum Dach fachgerecht gedämmt ist. Doch viele Hausbesitzer schrecken vor hohen Investitionskosten zurück. Schießen die Energiepreise weiterhin derart in die Höhe, ist dies ein Trugschluss. "Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) muss, wer in seinem Altbau mit etwa 150 Quadratmetern Wohnfläche das Dach sowie die Kellerdecke selbst dämmt und gleichzeitig die Heizungsanlage optimal einstellen lässt, dafür rund 3.000 Euro investieren. Damit spart er jedoch laut dena gut 600 Euro im Jahr an Heizkosten ein. In etwa fünf Jahren rechnet sich die Investition somit schon - bei einem weiteren Anstieg des Heizkostenniveaus umso schneller", weiß Peter Seelig.

Fördermittel vom Staat für einzelne Dämm-Maßnahmen

Nicht nur für eine komplette Sanierung, auch für einzelne Modernisierungsmaßnahmen erhalten Hausbesitzer Fördermittel in Form von Zuschüssen und Darlehen zu günstigen Konditionen von der KfW-Förderbank. Ab 2012 gibt es zudem eine noch höhere Förderung. So gibt es zum Beispiel bei Einzelmaßnahmen einen Zuschuss von bis zu 3.750 Euro pro Wohneinheit. Wollen Modernisierer diese Mittel in Anspruch nehmen, müssen sie technische Mindestanforderungen erfüllen. Über die genauen Förderbedingungen im Einzelfall, die geeigneten Dämmstoffe sowie über die fachgerechte Umsetzung der Maßnahme beraten Energieberater. Dämmstoffe aus Mineralwolle finden Modernisierer beim örtlichen Baustoff-Fachhandel.

Alles Wissenswerte rund um das Dämmen mit Mineralwolle finden Bauherren und Modernisierer auf dem Ratgeberportal http://www.der-daemmstoff.de. Hier kann auch die kostenlose Broschüre "Von Haus zu Haus. Expertenrat zum Dämmen mit Mineralwolle" bestellt und ein Energieberater vor Ort gesucht werden.

Bildunterschrift: Geringe Investition mit hohem Einspareffekt: Gerade in Altbauten können Hausbesitzer mit einer Dämmung aus Mineralwolle dem Entweichen kostbarer Heizenergie entgegenwirken - den steigenen Energiepreisen zum Trotz
Foto: Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.fmi-mineralwolle.de
FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin
Luisenstraße 44 10117 Berlin

Pressekontakt
http://www.marketeamcreativ.de
marketeam creativ
Neufeldstraße 6 76456 Kuppenheim

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