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02.02.2012 | Handel & Dienstleistungen | geschrieben von Dietmar Isbaner¹ | Pressemitteilung löschen

Schlüsseldienst

Von den rund 300.000 Schlüsseldienst - Werbungen in Deutschlands Telefonbüchern und der Telefonauskunft in denen mit Ortsansässigkeit geworben wird sind mutmaßlich etwa über 95 % reine Schwindelwerbungen von bundesweit tätigen Unternehmen, die offenbar nur Ortsansässigkeit vortäuschen um auf Kundenfang zu gehen und um tatsächlich regional ansässige Firmen zu schädigen. Dies ergeben jüngste Feststellungen des Redaktionsteams des Internetportals Deutscher Notdienstanzeiger (http://www.notdienstanzeiger.de/) . Wer eine dieser mutmaßlich grob rechtswidrig werbenden Firmen beauftragt setzt sich der Gefahr der Abzocke aus. Nicht selten wird z.B. durch mutwillige Sachbeschädigung beim Notöffnungsvorgang an Tür oder Fenster der ahnungslose und hilfesuchende Bürger regelrecht dazu genötigt neue Schlösser, Beschläge oder Schließzylinder zu meist völlig überzogenen Preisen einbauen zu lassen damit die Tür oder Fenster wieder geschlossen werden können weil diese Gegenstände vorher durch den Monteur mutwillig zerstört werden! Nicht selten werden dem Verbraucher dabei für eine eigentlich einfache und simple Türöffnung Summen abverlangt die leicht das Zehnfache des normalen Öffnungspreises übersteigen.


Vorsicht auch bei Einbruchschutz, Tresorservice oder Sicherheitstechnik!

Genau dieselben Unternehmen tauchen bundesweit in Massen auch in Sachen Einbruchschutzberatung, Sicherheitstechnik, Tresorverkauf, Tresorberatung oder Tresornotöffnung auf! Bereits der Gedanke, sich von einer Firma über z.B. Einbruchschutz "beraten" zu lassen die es mutmaßlich gewerbsmäßig auf Abzocke angelegt hat erscheint absurd! So haben es die zumeist als "Subunternehmer" deklarierten Personen, die für irgendeinen Schlüsseldienst - Oberguru (Zentrale) tätig sind nicht auf eine subjektive und individuelle Kundenberatung abgesehen, sondern darauf, oftmals unnützes Material an unangebrachten Stellen zu völlig überhöhten Kosten zu montieren um "Kasse" zu machen.

Reklamation? Haftung? Von wegen!

Eine weitere Masche der "schwarzen Schafe" ist es, dem Kunden Rechnungen auszustellen in denen bei genauer Betrachtung oftmals weder der richtige Name noch sonstige Firmenangaben zu finden sind. Andere kritzeln mit Kugelschreiber per Hand einen Fantasienamen und irgendeine Zahlenfolge als "Steuernummer" auf die vermeintliche "Rechnung". Sinn und Zweck dieses Verhaltens ist der Versuch zu vertuschen, wer die Arbeiten vor Ort ausgeführt und wer überhaupt vom Kunden angerufen wurde! Die Folge: Im Falle von Reklamationen ist später oft nicht mehr zu ermitteln wer für den Schaden haftet da die Identitäten der "Verantwortlichen" nicht ermittelt werden können. Schließlich kommt es auch vor dass der "Subunternehmer" in Wirklichkeit keiner ist weil er schlicht "schwarz" arbeitet. Fazit: Der Kunde bleibt auf seinem Schaden sitzen!

Doch auch ein "ortsansässiger Betrieb" ist nicht automatisch mit "seriös" gleichzusetzen und nicht jeder kann auch für z.B. Notdienste empfohlen werden. Gar nicht so selten "kupfern" regional tätige Unternehmen zwischenzeitlich die Machenschaften der "Großen Notdiensthaie" ab. Aber auch der ortsansässige "Notdienst", der wieder mal gar nicht telefonisch erreichbar ist handelt ebenso wenig seriös wie all die, die im Internet durch totale Angebotsintransparenz glänzen.


Kein Risiko eingehen!

Vor diesen Risiken ist der Verbraucher in der Regel geschützt wenn er sich Notdienste über den Deutschen Notdienstanzeiger (http://www.notdienstanzeiger.de/) im Internet heraussucht. Dort werden für das gesamte Bundesgebiet ausschließlich Dienstleister geführt bei denen die regionale Ortsansässigkeit als erwiesen gilt. "Schwarze Schafe" haben dort Hausverbot! Jahrzehntelanges Fachwissen der Redaktion auch über die Tricks der unseriösen Geschäftemacher sowie vorherige Überprüfungen der Dienstleister verhindern den Zutritt der schwarzen Schafe und sorgt so für ein nahezu "schwarze Schafe freies Notdienstangebot" für Verbraucher über den Deutschen Notdienstanzeiger.
Über das Portal kann der Verbraucher auch bundesweit eine kostenfreie, individuelle und in jeden Fall unverbindliche Einbruchschutzberatung beauftragen, sich z.B. über alle Fragen rund um Tresore beraten lassen oder im Falle einen Falles eine Tresornotöffnung beauftragen. Beratungen über z.B. Metallbauprodukte wie Fenstergitter oder Geländer, über Tür, Tor, Zaun und Sicherheitstechnik runden das Angebot zum Verbraucherschutz über den Deutschen Notdienstanzeiger ab.
Zum Einsatz gelangen in der Regel ausschließlich aus der jeweiligen Region stammende qualifizierte Partnerunternehmen die dem Verbraucherschutzgedanken des Deutschen Notdienstanzeiger Rechnung tragen.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.notdienstanzeiger.de
notfairdienst ltd
Wittelsbacherallee 1 60316 Frankfurt/Main

Pressekontakt
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