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04.02.2013 | Handel & Dienstleistungen | geschrieben von Jörg Mertens¹ | Pressemitteilung löschen

Fruit Logistica - Kompostierbare Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen im Vormarsch

Der Trend geht zu biologischen Verpackungen. Herkömmliche Kunststoffe basieren auf Rohöl, belasten zum Teil die Umwelt und sind nicht regenerierbar. Biokunststoffe hingegen werden aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. Auch ist die CO² Belastung bei der Produktion deutlich geringer.

Der Bedarf an Kunststoffen steigt stetig an. Es werden ca. 240 Millionen Tonnen Kunststoff weltweit pro Jahr produziert. Die Verpackungsindustrie verwendet ein Viertel der als Granulat gehandelten Kunststoffe, Polyethylen, Polystyrol, Polypropylen und PVC. Die Chemierohstoffe dafür werden aus Erdöl und Erdgas gewonnen. Die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen ist groß und der Plastikabfall füllt nicht nur die Mülldeponien, sondern verschmutzt in zunehmendem Maße auch die Weltmeere

Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und biologisch abbaubare Polymere können die Lösung sein. Die wichtigsten Anwendungsgebiete für Bioplastik sind Verpackungsmaterialien. Immer mehr Supermarktketten bieten Obst und Gemüse in kompostierbaren Verpackungen an. Diese werden auf natürlichem Wege innerhalb weniger Wochen in industriellen Kompostieranlagen abgebaut. Es bleiben nur noch Stoffe übrig, die von der Natur weiter verwertet werden ( Humus ). Biokunststoffe setzen nach Gebrauch nur das von den Pflanzen vorher aus der Atmosphäre entnommene CO² frei.

Die meisten Biokunststoffe bestehen aus PLA (Polylactideacid bzw. Poly- Milchsäure). Das Rohmaterial wird aus Maisstärke gewonnen. Die Umwandlung der Stärke in Milchsäure erfolgt über Mikroorganismen. Die Milchsäure wird dann im nächsten Prozess mittels Polykondensation zu Polymilchsäure umgewandelt. PLA gehört zu der Stoffgruppe der Polyester.

Das Angebot an biologischen Verpackungen wird größer. So stellt die Breuers Verpackungen GmbH auf der Fruit Logistica in Berlin das voll kompostierbare extrudierte Verpackungsnetz bionetting® vor. Verschweißt mit einem Stegetikett, ebenfalls aus PLA ergibt sich eine vollkompostierbare Monoverpackung.

Breuers Verpackungen war bereits 2006 in der Lage ein vollkompostierbares Netz anzubieten. In den letzten 7 Jahren konnte die Firma zusammen mit Ihren Zulieferern das Produkt bionetting® stetig weiterentwickeln und bietet heute ein hochqualitatives, voll kompostierbares Verpackungsnetz an.

Neben der Innovation bionetting® bietet der Hersteller auch weiterhin alle konventionellen Verpackungsprodukte für die Obst- und Gemüsebranche an, wie extrudierte und geraschelte Netze, Clipbänder sowie Stegetiketten.

"Als Fazit kann man festhalten, dass Biokunststoffe die konventionellen, mineralölbasierenden Kunststoffe in vielen Anwendungen bereits ersetzen können", so der Geschäftsführende Gesellschafter Jörg Mertens. "Allerdings werden wir sie kurz- oder mittelfristig nicht komplett austauschen können. Die Nachfrage nach den konventionellen Verpackungsmaterialien ist nach wie vor hoch. Allerdings bemühen wir uns stetig, immer mehr vollkompostierbare Materialien anzubieten. Denn hier steigt der Bedarf in den letzten Jahren beträchtlich." Eine gesunde Mischung aus kompostierbaren und konventionellen Kunststoffen schon die Umwelt, verringert die Abhängigkeit von den fossilen Rohstoffen und entspannt die Lage auf den Rohstoffmärkten.

Weitere Informationen unter: http://www.breuers-verpackungen.de

Breuers Verpackungen GmbH
Ziegeleiweg 1-3

40699 Erkrath

Tel.:0 21 04 - 810 473
Fax: 0 21 04 - 810 476
info@breuers-verpackungen.de





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Ziegeleiweg 1-3 40699 Erkrath

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