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13.09.2021 | IT, NewMedia & Software | geschrieben von Frau Gabriela Mair¹ | Pressemitteilung löschen

Akuter Handlungsbedarf: IT-Sicherheit muss dringend verbessert werden

Wien, 13.09.2021. Ransomware-, Cloud- und Phishing-Angriffe, Software-Schwachstellen, veraltete Systeme, unachtsame Mitarbeiter - moderne Unternehmen sind einer ganzen Flut von Security-Risiken ausgesetzt. Erfolgreiche Cyberattacken führen häufig zu massiven Schäden, von folgenschweren Betriebsausfällen über Lösegeldforderungen bis hin zu groben Imageverlusten und rechtlichen Konsequenzen. Die meisten Unternehmen haben zwar bereits Schutzmaßnahmen ergriffen, häufig reichen diese aber nicht weit genug und umfassen nicht alle notwendigen Bereiche. Mit "Anovis Security Monitoring" schafft Security- und Connectivity-Spezialist Anovis jetzt Abhilfe.



Die Zahl der Cyberangriffe steigt rasant: IT-Systeme, die ungesichert mit dem Internet verbunden sind, werden bis zu 70mal pro Minute von Hackern angegriffen (1). Dazu kommt die Alarmmüdigkeit der Security-Verantwortlichen in den Unternehmen: Selbst, wenn Security Events bereits gesammelt und ausgewertet werden, das große Volumen an sicherheitsrelevanten Meldungen und die vielen Fehlalarme bringen Mitarbeiter an ihr Limit. Bei einer Studie von IDC und FireEye gaben 35 % der befragten internen Security-Analysten an, dass sie Alarme ignorieren. (2) Bei täglich Tausenden Meldungen ist es kaum mehr möglich, zu bewerten, welche Sicherheitsvorfälle kritisch sind und welche unwichtig. Das führt dazu, dass Warnmeldungen ignoriert und Alerts deaktiviert werden. Als Konsequenz steigt die Gefahr, dass erfolgreiche Angriffe übersehen werden. Ohnehin dauert es bis zu 300 Tage, bis erfolgreiche Einbrüche in die IT-Systeme von Unternehmen entdeckt werden - mehr als genug Zeit für Hacker, viel Schaden anzurichten. Hier gilt es für Unternehmen, sich nicht nur auf externe Hinweise von CERTs (Computer Emergency Response Team) o.ä. zu verlassen, sondern vor allem vorhandene Log-Daten optimal zu nützen und auszuwerten, um diese so genannte Dwell-Time möglichst zu reduzieren.



"Die Situation ist hochriskant für jedes Unternehmen. Ziel muss es daher sein, nicht nur vor Angriffen geschützt zu sein, sondern vor allem betriebsfähig zu bleiben, auch wenn eine Attacke erfolgreich ist - was im Übrigen auch Prof. Edgar Weippl kürzlich konstatierte", erklärt Gerhard Iby, Head of Sales bei Anovis. "Ausnahmslos jedes Unternehmen braucht eine ganzheitliche Security-Strategie. Sehr viele Unternehmen benötigen, auch angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels, Experten-Unterstützung bei der Implementierung dieser Strategie und im operativen Betrieb. Darüber hinaus erledigen Managed Services Provider wie Anovis diese Aufgaben meist günstiger, da sie sich Skaleneffekte zu Nutze machen."



Eine ganzheitliche Security-Strategie hat drei Säulen

Die frühzeitige Identifizierung von Bedrohungen und Risiken, die Erkennung von Angriffen sowie die schnelle Reaktion und Wiederherstellung des ordentlichen Geschäftsbetriebs sind heute zwingend, um einen umfassenden Schutz gewährleisten zu können. Daher muss eine ganzheitliche Strategie folgende Bereiche beinhalten: Prevention - Detection - Response. Die meisten Unternehmen haben bereits in präventive Maßnahmen (Prevention) investiert. Vernachlässigt wurden dagegen das Aufspüren von Angriffen (Detection) und die Antwort auf erfolgreiche Angriffe (Response).



Anovis Security Monitoring erhöht die Sicherheit um ein Vielfaches

Anovis bringt mit dem Managed Security Service "Anovis Security Monitoring (ASM)" ein Angebot, das aus mehreren Managed Services im Bereich Prevention & Detection, einem Managed Security Monitoring Service sowie einem 24/7 Managed Security Detection & Response Service besteht. Im Detail unterstützt Anovis mit diesem Lösungspaket Unternehmen durch:



- Proaktive 24/7 Überwachung von Sicherheitsereignissen.

- Echtzeiterkennung von Sicherheitsvorfällen und Darstellung der Bedrohungslage.

- Bewertung auftretender Security-Events.

- Schutz vor internen und externen Bedrohungen.

- Visualisierung des IT-Sicherheitsstatus.

- Kontinuierliche Verbesserung der Informationssicherheit.

- Reduktion der Zeit, um Angriffe zu erkennen.

- Lieferung der Grundlage für eine schnelle Reaktion auf Cyber Security Vorfälle.

- Verbesserung der Reaktionsfähigkeit.

- Proaktives Minimieren von Sicherheitslücken zur Verhinderung von Cyberangriffen.

- Einleitung von Maßnahmen, um Cyberangriffe abzuwehren.

- Reduktion von Schäden durch schnelle Angriffserkennung und sofortige Reaktion auf Alarme, 7/24/365.



"Wir wissen, dass die IT-Teams in vielen Unternehmen hoch belastet sind. Daher haben wir unser Angebot als Managed Service ausgerichtet und unterstützen in allen drei Bereichen der Security-Strategie. Nur durch umfassende Sicherheitsmaßnahmen können Cyberangriffe und die daraus resultierenden Schäden abgewehrt oder auf ein Minimum reduziert werden. Häufig sind die Systeme dafür schon vorhanden und es fehlt lediglich jemand, der die Vorfälle sichtbar macht und darauf adäquat reagiert. Professionelle und vor allem ganzheitliche IT-Sicherheit ist in der digitalisierten und wettbewerbsintensiven Geschäftswelt unverzichtbar und für die meisten Unternehmen auch überlebenswichtig", so Iby.



(1) https://www.comparitech.com/blog/information-security/honeypot-computer-study/

(2) https://www.computerworld.ch/security/studie/35-prozent-soc-mitarbeiter-ignorieren-alarme-2634031.html

Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Frau Sabrina Novak
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