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16.09.2020 | Kunst & Kultur | geschrieben von Benjamin HIrlinger¹ | Pressemitteilung löschen

Im Namen der Kohle

Ich stehe in AMERIKA in Mitten der Kohle und rufe, "Im Namen der Kohle" und der Annuntiator ruft, "In the Name of Coal." Für einen Moment steht mein Herz still. Ich denke, "What hell of a glitch" aber ich spreche in Deutsch, "Es ist Amerika. Dort bin ich Zuhause. Ich bewerbe die Amerika.Art und da geht es um Kohle, um Geld und Kohleausstieg. Es geht auch um Traffic, um den letzten Bus nach Amerika, aber "Traffic" ist ein Englisches Wort für Internet-Nutzung, für die Anbindung an einen Server mit dem Kohle gemacht wird. Im Amerikanischen gibt es kein Wort mit dieser Doppeldeutigkeit. Nun Amerika.Art ist ein Kunstevent und so ein glitch, so ein Ausrutscher einer Machine gehört eben dazu wenn es um Immersionskunst geht. "In the Name of Bucks. Does it sound better?" frägt mich nun der Annuntiator. Bucks steht für Kohle und Hasen. Nun das passt schon besser. "Zuwenig Spirit," ist meine Anword. "In the Name of Amerkia!" Nun das passt doch. Da ist alles drin News und Fake News, Geld, Kohle, Hasen und Hirsche. Und ein Typo, ein Tippfehler, Amerkia statt Amerika, das macht das Ganze zur Ganz Großen Kunst -- Präsident Trump hat das vorgemacht mit COVFEFE. Ein Typo und die Welt spielte verrückt. Nun es war nicht der erste, also wurde COVFEFE kurzerhand zu Kunst. Die kommerzielle Version des Versprechers, die domain covfefe.com wurde übrigens mehrfach verkauft. Spitzenpreis 80.000 Dollar, nun ist sie für 15.000 Dollar erneut zu haben. War wohl nichts mit dem Spekulieren. Immer weiter, höher, schneller. Bei Kunst ist man da schon besser dran. Zur Covfefe.Art fanden sich schließlich ein paar tausend Besucher ein und manche Künstler machten echt Kohle.

Kohle bedeutet Immersion, Inklusion, steht für Aufbruch, Abbruch und für Geld, viel Geld.

Nun hoffen die Amerikaner dass etwas von dem Geld nach Amerika fließt, denn der letzte Bus nach Amerika fuhr am 31. Juli 2020. Wir haben Hiltraud Furkmann eingeladen Amerika zu besuchen, das andere Amerika, das wozu man einen Avatar braucht. Dann kann Sie dort auch wieder einkaufen, nicht mit Euro sondern mit Gloebit - aber was ein echter Amerikaner ist, der kann mit Veränderungen umgehen, nicht wahr?

Über Amerika.Art
Die AMERIKA.ART ist das Resultat von über 5.000 Meldungen zu "I SEE YOU IN AMERKIA." AMERIKA ART ist die Interbiennale für Immersionskunst aus Sachsen die weltweit stattfindet. Ein Kunstprojekt der LEIPZIG.ART

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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