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06.01.2015 | Medien & Kommunikation | geschrieben von Nikolay Nikolov¹ | Pressemitteilung löschen

Arbeitslosenzahlen steigen 2015 bei wachsender Wirtschaft

Neues Jahr - neues Glück! Mit diesem Satz drückt jemand aus, dass jedes neue Jahr auch neue Möglichkeiten mit sich bringt. Doch wie sieht es mit den Möglichkeiten auf dem Jobmarkt 2015 aus? Neben gesunkenen Arbeitslosenzahlen von 2,95 auf 2,9 Millionen und einem stabilen Arbeitsmarkt, war das Jahr 2014 für Arbeitssuchende, sowie Arbeitgeber im Großen und Ganzen erfreulich. Für das Jahr 2015 sollten demnach ebenso positive Prognosen möglich sein? Falsch! Zwar hat das Handelsblatt bereits im April 2014 für das kommende Jahr über ein erwartetes Wirtschaftswachstum von 2% berichtet, aber die Arbeitslosenzahlen sollen trotz allem von 2,9 auf 2,94 Millionen ansteigen. (http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/prognose-bundesregierung-erwartet-2015-zwei-prozent-wachstum/9731594.html). Auch der Ausbildungsmarkt zeigt sich weiterhin instabil. Immer weniger junge Menschen beginnen eine Ausbildung (http://www.bmbf.de/de/berufsbildungsbericht.php). Viele von Ihnen entscheiden sich hingegen für ein Studium, was auch im Jahr 2015 die überfüllten Hörsäle nicht entlasten wird. Kurz gesagt: Wirtschaft wächst, Azubis fehlen, Studenten vermehren sich und die Arbeitslosenzahlen steigen. Das Hamburger Wirtschaftsinstitut sagt für die nächsten vier Jahre voraus, dass in Deutschland trotz mieser Zahlen der Arbeitslosenquote, eine Vollbeschäftigung durchaus realistisch sei (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/prognose-fuer-2015-oekonomen-sagen-vollbeschaeftigung-voraus-a-760411.html).
Bis zum Jahr 2017 soll demnach die Anzahl der Arbeitslosen auf unter zwei Millionen sinken. Grund für diese optimistische Prognose könnten die vielfältigen Möglichkeiten der Arbeitsvermittlung sein. Durch Jobbörsen, Jobsuchmaschinen oder Jobanzeigen in sozialen Netzwerken können Arbeitssuchende auf zahlreiche Möglichkeiten der Stellensuche zugreifen. Der Besuch beim Arbeitsamt bleibt also erspart und der nächste Job kann schon einen Klick entfernt sein. Mittlerweile hat sich in vielen Jobsuchmaschinen die Suche nach dem richtigen Job verfeinert und wird auch weiterhin immer mehr spezialisiert. Ganz nach dem Motto: je konkreter die Suche, desto besser. In den USA sind Jobsuchmaschinen bereits so konkret, dass genaue Gehaltsangaben zu den angezeigten Stellen ersichtlich sind. Auch die deutsche Metajobsuchmaschine Renego (www.renego.de) hat es sich zur Aufgabe gemacht den arbeitssuchenden Nutzer effektiv einen neuen Traumjob zu vermitteln. Durch eine detaillierte Suchmaske und zahlreichen gesammelten Jobinseraten erhält der Nutzer die Möglichkeit aus einem täglich aktualisierten Jobpool die passende Stelle für sich zu finden.
Generell lässt sich im Bereich der Onlinejobsuchmaschinen und Jobbörsen der Trend zur Integration vieler unterschiedlicher eigenständiger berufsbezogener Bereiche zu einem Portal beobachten. Jobportale versuchen Stellenanzeigen von anderen Portalen, Jobberatung (Tipps fürs Vorstellungsgespräche usw.), Unternehmensbewertungen und eigene inserierte Anzeigen zu vereinen. Eine Online-Arbeitsagentur mit kompetenter Beratung sozusagen. Dieser Trend wird sich auch im Jahr 2015 fortführen. Es lässt sich also weiterhin feststellen, dass vielfach Vereinfachung der Jobsuche für den Arbeitssuchenden stattfinden. Mühsam in Zeitungen blättern oder in der Schlange der Arbeitsagenturen stehen waren gestern - 2015 reicht wohl nur noch ein Click zum Traumjob!

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