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07.01.2015 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Michael Petersen¹ | Pressemitteilung löschen

Hochalarm im Januar bei Erkältungen

Lindenberg, 07. Januar 2015. Januar und Februar sind traditionell die heftigsten Erkältungsmonate. Dementsprechend groß ist der Bedarf nach Hilfe in dieser Zeit. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de betrachtet die Möglichkeiten aus der Sicht der Bioresonanz.

Man könnte meinen, die Kälte mache uns krank. So jedenfalls drängt es die Tatsache auf, dass im Januar und Februar die Hochphase der Erkältungserkrankungen ist. Zwar variiert die Heftigkeit von Jahr zu Jahr, gleichwohl sind diese Monate eindeutige Spitzenreiter. So jedenfalls lassen es die langjährigen Beobachtungen des Robert-Koch-Instituts (https://grippeweb.rki.de/Default.aspx) schlussfolgern.

Was hat die Kälte mit der Erkältung zu tun?

Die Kälte alleine kann es aber nicht sein. Ansonsten würde es ja bei teilweise extremen Temperaturen alle treffen. Wir wissen aber, dass es jede Menge Menschen gibt, die sich gerade dann so richtig wohl fühlen, während andere mit Fieber und allen möglichen Beschwerden daniederliegen. Am Wetter alleine kann es also nicht liegen. Vielmehr ist es so, das bei bestimmten Menschentypen die Kälte zu einer extremen Verschlechterung der Immunlage führt. Der Fachmann spricht von der lymphatischen Konstitution. Bei ihnen laufen in dieser Situation die Immunreaktionen nicht rund, so dass es zu Ungleichgewichten in der Mikrowelt von Viren und Bakterien kommt. Folge: Der Körper muss mehr Energie aufbringen, um die Situation zu bewältigen. Und das bekommen wir mit den Symptomen zu spüren. Dann kocht es im wahrsten Sinne des Wortes, der Sinn des Fiebers.

Ganzheitsmedizin empfiehlt Stärkung der Abwehrkräfte

Dementsprechend empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner nicht die Unterdrückung der Symptome, sondern die Stärkung der Abwehrkräfte. Von Verhaltensregeln bis hin zu Mitteln aus der Naturmedizin, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und Schüßler-Salze, reicht jetzt das Empfehlungsspektrum.

Immer öfter hört man heute von den Möglichkeiten der Bioresonanztherapie, auch bei Erkältungen (http://www.bioresonanz-zukunft.de/in-der-hochphase-der-erkaeltungen/) . Die Idee: Mit Hilfe feiner bioenergetischer Frequenzspektren sollen energetische Defizite des Organismus harmonisiert werden, um so dem Körper in seiner Selbstregulationsfähigkeit zu helfen. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht, wenn man berücksichtigt, dass seit Einstein und Max Planck jede Materie letztlich nur aus Energie besteht. Für erfahrene Anwender ist die Bioresonanz im Ergebnis nichts anderes als die konsequente Fortsetzung der traditionellen Naturmedizin mit den heute modernen biophysikalischen Möglichkeiten.

Was wiederum bedeutet: Mit Hilfe der Frequenzspektren soll den Organsystemen, die an der Immunabwehr beteiligt sind, energetisch geholfen werden, Infekte und damit Erkältungen besser zu überwinden, so die Erfahrungen langjähriger Anwender.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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