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11.08.2015 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Christian Ring¹ | Pressemitteilung löschen

IAP-Schutz.de, Apotheke Feierabendfahrt mit ungeahnten Risiken

Apotheker und ihre Kunden kennen das: Ein bestimmtes Medikament, das auf einem Rezept steht, ist nicht vorrätig und muss erst geordert werden. Um Kunden den ärgerlichen zweiten Gang zur Apotheke zu ersparen, fahren Mitarbeiter nach Feierabend bei Patienten vorbei und liefern die Arznei ab. Für die Kunden ist das angenehm, doch wenn Mitarbeiter der Apotheken für solche Fahrten Privatfahrzeuge nutzen, dann droht eine gefährliche Versicherungsfalle, warnt Christian Ring, CfM GmbH u. Co. KG Versicherungsmakler aus Dresden.

"Die Falle schnappt zu, wenn es bei dieser Heimlieferung zu einem Unfall kommt", sagt Ring. Da fast keine Apotheke über eine Dienstreise-Kasko-Versicherung verfüge - die gibt es üblicherweise nur für Unternehmen mit großen Fuhrparks -, muss die Apotheke gegebenenfalls dem Mitarbeiter den erlittenen Schaden voll ersetzen. "Aus der Heimfahrt wird unversehens eine Dienstfahrt, das kann für den Apotheker, der üblicherweise in der Ersatzpflicht ist, richtig teuer werden", weiß Michael Jeinsen. Zudem könne es auch innerhalb der Apotheke zu atmosphärischen Störungen kommen, wenn nicht allen Beteiligten klar ist, wie nach einem Unfall Rechte und Pflichten verteilt sind, ergänzt Jeinsen.

"Was viele Apotheker nicht wissen: Es gibt tatsächlich gute Dienstreise-Kasko-Versicherungen auch für kleine Betriebsgrößen", betont Ring. Diese sicherten alle dienstlich begründeten Fahrten ab, selbst wenn sie nach Feierabend stattfänden. "Aber leider ist die Absicherung bei den meisten Apotheken bestenfalls lückenhaft", erzählt Kristian Adam, der auch Mitglied im Berliner Verein "Interessenvereinigung Apotheken- und Praxisschutz" (IAP) ist. Der Verein setzt sich für eine berufsspezifische Absicherung von Gesundheitsberufen ein. Das ist für Adam eine wichtige Aufgabe: "Viele Apotheken haben sich im Lauf der Zeit mit einem Sammelsurium von Versicherungen eingedeckt, die meist viele Lücken aufweisen, wie etwa bei Dienstreisen." Schlimmsten Falls führten solche Lücken zu so hohen Belastungen, dass Apotheken sogar geschlossen werden müssen, weiß Adam, obwohl eine intelligente und berufsspezifische Absicherung das hätte verhindern können.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.ApoPolice.de
CfM GmbH & Co. KG Versicherungsmakler
Schnorrstraße 70 01069 Dresden

Pressekontakt
http://www.IAP-Schutz.de
IAP – Interessenvereinigung Apotheken- und Praxisschutz e.V. i.Gr.
Oberhofer Weg 68 12209 Berlin

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