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02.10.2018 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Günter Perlitius¹ | Pressemitteilung löschen

Allergisch - Was tun, wenn der geliebte Vierbeiner zum Gesundheitsrisiko wird?

Schon Heinz Rühmann wusste: "Natürlich kann man ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht." Für viele gehört der vermeintlich beste Freund des Menschen zum Leben einfach dazu. Doch immer häufiger passiert es, dass der Kontakt mit dem geliebten Vierbeiner urplötzlich eine allergische Reaktion auslöst. Und so wird das Kuscheln, Toben aber auch das ganz normale Zusammenleben zu einem großen Problem und einer gesundheitlichen Belastung. Denn aus einer allergischen Reaktion kann sich schnell ein sogenannter "Etagenwechsel" ergeben, bei dem sich nicht nur die Symptome verschlimmern, sondern es auch zu Folgeerkrankung wie Asthma kommen kann.

Etwa 15 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland leiden unter einer Hundeallergie. Diese wird nicht durch die Haare ausgelöst, wie viele meinen. Vielmehr ist es meist das Eiweiß Can f1, welches sich im Speichel, im Urin, in den Talgdrüsen und auf der Haut des Hundes befindet. Diese Partikel kleben an den Haaren fest und werden durch die Raumluft, ähnlich wie Staub, im jeweiligen Lebensbereich verteilt. Hier werden gelangen sie über die Atemluft in den menschlichen Organismus und lösen die allergische Reaktion aus.

Wer plötzlich von brennenden Augen, Niesattacken und Atemnot heimgesucht wird, sobald er mit seinem Vierbeiner in Kontakt kommt, stellt sich schnell vor eine weitreichende Entscheidung: Die Allergie mit Tabletten unterdrücken oder für den Hund ein neues Zuhause finden. Während das eine auf Dauer keine Lösung ist und das andere für die meisten undenkbar, gibt es zum Glück ein paar andere Möglichkeiten, wie die Symptome gelindert werden können.

Am effektivsten kann ein sogenannter Luftreiniger für Verbesserung sorgen (wie z.B. aus der Serie Blueair (https://www.greentronic.de/Klima-Luftbehandlung/Luftreiniger/Blueair:::50_18_570.html)). Dieser saugt die Raumluft ein, filtert sie über mehrere Stufen und gibt sie gesäubert wieder ab. Geräte mit HEPA-Filter haben hierbei die beste Wirksamkeit gezeigt, da sie bis zu 99,97% aller Schadstoffpartikel auf diese Weise aus der Luft herausfiltern.

Neben der Anschaffung eines Luftreinigers, sollten Sie aber auch noch weitere Maßnahmen ergreifen, um die Symptome der allergischen Reaktion zu minimieren:

- In den Räumen, in denen sich der Hund aufhält, sollte auf Teppiche verzichtet werden. Glatte Böden, beispielsweise mit Parkett oder Fliesen ausgelegt, lassen sich leichter reinigen.
- Es gibt spezielle Tierhaarstaubsauger mit waschbaren Hygienefiltern.
- Decken und Kissen, auf denen der Hund schläft, sollten regelmäßig gereinigt werden.
- Nach jedem Kontakt mit dem Hund, sollten Sie sich sorgfältig die Hände waschen.
- Auch der Hund sollte regelmäßig gepflegt werden. Dazu zählt neben der Wäsche auch die Fellpflege mit Bürsten und Kämmen. So können die allergieauslösenden Eiweiße minimiert werden.
- Schlafzimmer und Sitzmöbel sollten für den Hund eine Tabuzone sein.
- Sprechen Sie mit Ihrem Allergologen, ob eine Hyposensibilisierung, die das Immunsystem an die Allergene gewöhnen soll, für Sie ratsam ist.

Eine umfassende Beratung, welcher Luftreiniger für Ihren Bedarf der richtige ist, erhalten Sie vom kompetenten Team vom " greentronic - dem Technik-Versand (https://www.greentronic.de/)" . Sprechen Sie uns an!

Bildquelle: © fotolia / Africa Studio

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