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18.11.2020 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Frau Claudia Liebram¹ | Pressemitteilung löschen

Neurodermitis: Experte beantwortet Fragen

Neurodermitis gilt in hoch entwickelten Ländern als die am häufigsten verbreitete Hautkrankheit bei Kindern und Jugendlichen. Die jungen Menschen leiden oft erheblich darunter: an der überall entzündeten Haut, am starken Juckreiz und an der Ausgrenzung durch Gleichaltrige. Allergien, Asthma und Heuschnupfen sind typische Begleit-erkrankungen der Neurodermitis. Erst nach Jahren, oft mit dem Ende der Pubertät, entwickelt sich eine Neurodermitis zurück oder wird deutlich milder.



Wer als Erwachsener daran weiterhin oder neu erkrankt ist, hatte bisher wenig Chancen auf grundlegende Besserung. Neurodermitis-Betroffene werden lebenslang mit Kortison behandelt. In schweren Fällen müssen sie innerliche Mittel einnehmen, die erhebliche Nebenwirkungen verursachen können.



Erst in den letzten Jahren ist die Erforschung der Neurodermitis deutlich voran-gekommen: Seit 2017 gibt es das erste Biologikum für schwer betroffene Erwachsene. Das ist seit 2019 auch für Kinder ab 12 Jahren zugelassen. Weitere innerliche und äußerliche Medikamente werden in den kommenden Jahren folgen.



Aber auch die Krankheitsumstände werden allmählich intensiver untersucht. So weiß man jetzt, dass es weitere Erkrankungen gibt, die bei Neurodermitikern häufiger auftreten als in der Normalbevölkerung. Dazu gehörten die Augenkrankheit Keratokonus, die Reibeisenhaut (Keratosis pilaris) und vor allem Depressionen, Angststörungen und Selbsttötungen. Das "metabolische Syndrom" mit Herz-/Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Fettsucht hat man bisher nur in den USA und in Asien verstärkt bei Neurodermitikern festgestellt.



Betroffene und Interessierte können Ihre Fragen stellen unter

http://www.psoriasis-netz.de/themen/neurodermitis-expertenforum.html




Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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