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02.09.2021 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Frau Katja Christina Schmidt¹ | Pressemitteilung löschen

Den Verlauf von Demenz-Erkrankungen aufhalten und Demenz wirksam behandeln.

Millionen Alzheimer-, Demenz- und Parkinson-Betroffene hoffen seit langem auf eine wirksame Therapie, die ihrer Erkrankung entgegenwirken kann. Bislang vergeblich. Die Diagnose "Sie haben Alzheimer" bzw. eine andere Form der Demenz oder auch die neurophysiologisch verwandte Krankheit Parkinson war bisher ein unabänderliches Urteil ohne Aussicht auf Rekonvaleszenz. Und fokussiert auf die forschende Pharmaindustrie, warten Patient*innen, Angehörige, aber auch Teile der Ärzteschaft und die politischen Lager auf das eine Medikament, das endlich einen Durchbruch im Kampf gegen das Vergessen und/oder das Zittern bringen soll.



Doch dieser ersehnte Durchbruch ist schon da: Er kommt jedoch nicht in Form eines Medikaments, sondern in Form von Wellen, genauer gesagt, in Form von Stoßwellen aus der Medizintechnik, endlich in die Kliniken und Praxen und damit zu den Betroffenen.



Transkranielle Pulsstimulation: Die erste zugelassene und tatsächlich wirksame Therapie bei leichten bis mittelschweren Demenz-Stadien.



Die Transkranielle Pulsstimulation, kurz: TPS®, geht auf nicht-invasive Weise mittels Stoßwellen erstmals direkt an den "Ort des Geschehens" bzw. an die Ursache neurologischer Erkrankungen: Die Wellen dringen tief in das Gehirn ein, bremsen den weiteren Abbau von Nervenzellen und regenerieren diese. Die TPS verlangsamt außerdem die kortikale Atrophie (Gewebeschwund im Gehirn), verbessert die Hirnfunktionen und verstärkt die kortikale Dicke des Hirns. Das Resultat: Bei den meisten Patient*innen kann dank der TPS® der Verlauf der Demenz nicht nur gestoppt, sondern die Stadien der Demenz partiell sogar umgekehrt werden: Orientierung und Sprachvermögen können zunehmen, Erinnerungen zurückkehren, depressive Verstimmungen sich lösen und die Betroffenen wieder mehr am sozialen Leben teilnehmen. Auch Parkinson-Patient*innen profitieren von der TPS®: der Tremor, also das Zittern, kann schwinden, Muskelsteife und Bewegungsarmut sich verringern und die Körperstabilität zunehmen.



TPS®: Wissenschaftlich bestätigt und offiziell zugelassen, aber noch kaum bekannt.



Zu verdanken ist diese Behandlungsform, die die Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen zu Recht "revolutionär" nennen, der jahrzehntelangen Forschung von Dr. Henning Lohse-Busch und schließlich den Studien des Neurologen Prof. Dr. Roland Beisteiner und seinem Team von der MedUni Wien. Gemeinsam entwickelten und erforschten sie die Wirkung von spezifischen Schall-Induktionen auf das menschliche Gehirn - und dies dank der Studienlage mit klarem Erfolg, denn die Transkranielle Pulsstimulation wurde auch vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) offiziell zugelassen.



Mittlerweile arbeiten weltweit bereits 40 TPS-Behandlungszentren mit dem Stoßwellen-System NEUROLITH® - Tendenz stark steigend. Mehr als 3.500 Behandlungseinheiten wurden bislang durchgeführt und täglich zeigt sich die Wirksamkeit der Therapie erneut.



TPS®-Arzt gründet Informationsplattform: "Was nützt die beste Therapieform, wenn man sie nicht kennt?"



Einer der ersten niedergelassenen Ärzte, der die TPS® seit bald einem Jahr ambulant anbietet, ist der Mediziner Dr. med. Hartmut Baltin in Aschau im Chiemgau, Bayern. Dank der überragenden Erfolge in seiner Praxis hat er mit seinem Team eine eigene Website namens "alzheimer-deutschland.de" für die TPS® aufgebaut. Auf dieser finden sowohl Interessent*innen als auch Kolleg*innen zahlreiche Informationen, Erfahrungsberichte, Fallbeispiele und fachliches Material zur Transkraniellen Pulsstimulation. "Wir wollen damit dazu beitragen, dass die Menschen zunächst einmal von dieser Behandlungsoption erfahren und sich ein erstes Bild machen können. Politik, Verbände und auch die Medizin verschlafen das bisher leider noch ein bisschen", sagt Dr. Baltin zu diesem Engagement und stimmt dem ursprünglichen Entwickler der TPS®, dem deutschen Mediziner Dr. Henning Lohse-Busch, in dessen neuem Interview auf "Alzheimer Deutschland" zu: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."



Weitere Informationen zur TPS® mit NEUROLITH® sind hier zu finden: https://www.alzheimer-deutschland.de

Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
ALZHEIMER DEUTSCHLAND
Frau Katja Christina Schmidt
Zellerhornstr. 3
83229 Aschau im Chiemgau
Deutschland

fon ..: +49-(0)8052-677 99 78
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email : info@alzheimer-deutschland.de

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