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21.01.2011 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Ulrike Zölzer¹ | Pressemitteilung löschen

Wirksam Schmerzen lindern, Verspannungen lösen, Beweglichkeit verbessern

Altenholz, 21. Januar 2011 * * * Immer mehr Menschen klagen über Schmerzen unterschiedlichster und oft unklarer Ursache am Bewegungsapparat. Häufig haben die Betroffenen bereits eine wahre Odyssee durch die verschiedensten Facharztpraxen absolviert und sich mit mannigfachen Diagnosen auseinander gesetzt, ohne dass ihnen nachhaltig geholfen werden konnte. Gar nicht selten liegt das daran, dass eine der häufigsten Schmerzursachen überhaupt nicht in Betracht gezogen wird, nämlich eine Störung in der Faszien-Struktur. Eine neue manuelle und ganzheitliche Therapie, die genau dort ansetzt, ist jetzt verfügbar: die von den beiden Physiotherapeuten und Osteopathen Carsten Huffmeyer und Kirsten Jacobi entwickelte Faszium-Therapie. Sie vereinigt sozusagen "das Beste aus drei Welten", denn die Techniken stammen aus der Osteopathie, der Physiotherapie und dem Rolfing.

Die Faszien: Komponenten des Bindegewebes, die den Körper wie ein Netzwerk umspannen
Das Faszium, das dieser mittlerweile eineinhalb Jahren in der Praxis bewährten Therapie den Namen gab, ist ein wirklich faszinierendes Gebilde. Die Gesamtheit aller Faszien wird so genannt, also die körpereigene Struktur, die in Diagnostik und Therapie immer größere Aufmerksamkeit gewinnt. Lange Zeit von der herkömmlichen medizinischen Wissenschaft vernachlässigt, ist man heute geneigt, diesem im wahrsten Sinn des Wortes körperumspannenden Netzwerk den Charakter eines eigenständigen Organs zuzubilligen. Störungen in der Faszien-Struktur, die zum Beispiel durch Überlastung, einseitige Belastung des Körpers oder Bewegungsmangel entstehen, spielen eine maßgebliche Rolle in der Entstehung und damit auch in der Therapie einer ganzen Reihe von Krankheiten.

Generell verstehen wir unter den aus dem Mesoderm entstandenen Faszien das Bindegewebe, das jede Muskelfaser, jedes Muskelbündel und jedes Organ umschließt. Die Faszien bilden die elastische Hülle, die sowohl dem gesamten Körper wie den inneren Organen ihre anatomische Form gibt. Darüber hinaus verbinden sie alle Körperstrukturen miteinander und geben Kräfte und Spannungen durch den ganzen Körper weiter. Zusätzlich zu ihrer strukturgebenden Funktion halten die Faszien das Wasser im Körper und sorgen quasi wie ein Schmierfilm für ein reibungsloses Gleiten der Muskelstränge. So erstaunlich es zunächst einmal klingen mag: Es liegt sehr oft an Störungen und Verspannungen in den Faszien, wenn Unregelmäßigkeiten in einem inneren Organ zu Schmerzen in einem weit entfernten Körperteil führen. Und dies umso mehr, als das Faszium ein gar nicht bedeutend genug einzuschätzendes Sinnesorgan ist. So enthalten die Kollagenfasern, aus denen das Faszium überwiegend besteht, zum Beispiel wesentlich mehr Nervenfasern als etwa die Haut, die ja gemeinhin als unser größtes Sinnesorgan bezeichnet wird.

Ein neuer, ganzheitlicher Therapieansatz
Carsten Huffmeyer und Kirsten Jacobi haben aus ihrer langjährigen Praxis als Physiotherapeuten sowie dank ihres Osteopathie-Studiums die Überzeugung gewonnen, dass das Phänomen "Faszien" eines eigenen Therapie-Ansatzes bedarf. Auf Basis der effizientesten Techniken der Physiotherapie, der Osteopathie und des Rolfing, entwickelten sie über mehrere Jahre eine ganzheitliche, symptomorientierte Behandlungsmethode, mit der sich diverse schmerzhafte Leiden gut therapieren lassen: Die Faszium-Therapie. Mittlerweile haben sie in über anderthalb Jahren der Anwendung bei ihren Schmerzpatienten sehr positive Erfahrungen gesammelt. Insbesondere bei Indikationen wie: Cranio-mandibuläre Dysbalance (CMD), Bruxismus (Zähneknirschen), Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Cervicocephalgie (Nacken-Kopf), Cervicobrachialgie (Nacken-Arme), Atemproblemen, Schulterschmerzen, Schultersteife, Tennisarm-Golferellenbogen, Lumbalgien, Lumboischialgie, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Achillodynie, Allgemeine Haltungsproblematik, Fersensporn, Fußschmerzen, Bandscheibenvorfall subakut (HWS-LWS), ISG Schmerzen, Burnout, Senkungsbeschwerden oder Viszeralen Verklebungen.

Schmerzen lindern, Beweglichkeit verbessern und emotionale Spannungen lösen
Primäre Ziele der Faszium-Therapie sind die Änderung der Haltung von einer statisch monotonen Belastungshaltung hin zu einer aufrechten Körperhaltung sowie eine Änderung der Gesamtstatik. Verspannungen und Verklebungen der Faszien können behoben und damit sowohl die Schmerzwahrnehmung als auch die Schmerzentstehung wesentlich reduziert werden. Das heißt, die Probleme werden ursächlich behandelt, die Symptome nachhaltig aufgelöst. Erreicht wird, dass Patienten Situationen im Alltag und zum Beispiel auch im Sport deutlich besser meistern und sowohl wieder über eine verbesserte Beweglichkeit wie ein deutlich höheres Leistungsvermögen verfügen. Durch das Lösen von Läsionsketten kommt es zu einer reaktiven Schmerzreduktion, einer Verbesserung der Atemtiefe und zu einem gesteigerten Energiefluss. Der Patient erfährt dies als ein Gefühl der Befreiung und Leichtigkeit. Nicht übersehen werden sollte auch, dass die Faszien auch als Speicherorte für Gefühle gelten. Bestätigt wird dies unter anderen dadurch, dass während der Therapie immer wieder auch emotionale Spannungen gelöst werden können. Zu erleben, wie die Patienten auch ihr emotionales Gleichgewicht wiedergewinnen, tut natürlich auch dem Therapeuten gut!.

Weiterbildung zum Faszium-Therapeuten in nur 2 x 3 Tagen
Aufgrund der guten Ergebnisse bei ihren eigenen Patienten haben sich Carsten Huffmeyer und Kirsten Jacobi entschlossen, die leicht zu erlernenden Techniken weiterzuvermitteln und über die eigens gegründete Faszium GbR Faszium-Therapeuten auszubilden. In den nur zweimal drei Tage dauernden Fortbildungen lernen die Teilnehmer, fasziale Dysfunktionen auszulösen und in ihrer gesamten Kette abzubauen. Dadurch werden sowohl lokale Verspannungen gelöst als auch die gesamte Beweglichkeit verbessert. Der Patient hat weniger bis keine Schmerzen, kann sich freier bewegen und so den Alltag wieder besser bewältigen, er ist leistungsfähiger.

Die kurze, aber sehr komplexe Fortbildung zum Faszium-Therapeuten richtet sich an Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Masseure und medizinische Bademeister, die anschließend das Gelernte sofort zum Wohle ihrer Patientin effektiv umsetzen können. Die nächsten Termine in Kiel, Fulda und München.

Gut zu wissen:
Ausführliche Informationen zur Faszium-Therapie, ihrer Anwendung, den relevanten Indikationen sowie zur Weiterbildung zum Faszium-Therapeuten sind auf der Website der Faszium GbR http://www.faszium.de. eingestellt. Interessierte Patienten finden dort darüber hinaus eine Liste mit Therapeuten, die bereits mit der Faszium-Therapie arbeiten.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.faszium.de
Pressestelle Faszium GbR c/o Leonardo GmbH
Saalburgstraße 3 61138 Niederdorfelden

Pressekontakt
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