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20.09.2012 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Steffanie Siedler¹ | Pressemitteilung löschen

Herbstzeit ist Thermenzeit

- Schwitzen für ein fittes Immunsystem
- Nur gesund in die Sauna gehen
- Sole hilft bei Hautproblemen

Burg, 20. September 2012. Am 22. September ist es laut den Astronomen wieder soweit: Der Herbst beginnt. Auch wenn die Tage oft noch mild und sonnig sind, schleicht sich langsam eine empfindliche Kälte ein. Die Erkältungsgefahr in dieser Zeit ist hoch und viele erwischt es gerade jetzt zum ersten Mal richtig. Ein fittes Immunsystem hilft diese kritische Übergangszeit ohne Schniefnase und Halsweh zu überstehen.

Saunieren: Was passiert im Körper?
Dass regelmäßige Saunagänge die Abwehr stärken, ist nichts Neues mehr. Doch was bewirkt ein Saunabad im Körper eigentlich? Durch die trockene Hitze der Sauna (60 bis 105°C) und in der feuchten Hitze des Dampfbads (45 bis 50°C) steigt die Temperatur der Haut um etwa zehn Grad, die des Körpers insgesamt um ein bis zwei Grad. "Der Wechsel zwischen Hitze und anschließender Abkühlung stimuliert den Kreislauf und den Stoffwechsel, stärkt das Immunsystem, entspannt die Muskeln und verbessert die Durchblutung" erklärt Sylvia Fitz, Saunameisterin der Spreewald Therme in Burg. "Ein Dampfbad hat auf Grund der hohen Feuchtigkeit vor allem eine positive Wirkung auf die Atemwege, die Schleimhäute und die Haut an sich", erläutert Sylvia Fitz weiter die Unterschiede zwischen Sauna und Dampfbad.

Wer sollte Sauna und Dampfbad meiden?
Für Menschen mit einer akuten Infektion oder Erkältung sowie schweren Herz- Kreislauferkrankungen ist die Sauna nicht der richtige Ort. Auch bei chronischen oder akuten Entzündungen der inneren Organe ist die Sauna tabu. Ebenso Menschen mit Asthma, Epilepsie, zu hohem Blutdruck oder mit Krampfadern sollten die Sauna meiden und sich eine andere Art der Entspannung suchen. Für sie empfiehlt sich eher der Besuch des Caldariums und Sanariums im SaunaGarten der Spreewald Therme. Bei diesen milden Dampfbädern liegt die Temperatur konstant bei angenehmen 57°C. Wer sich nicht sicher ist, ob er in die Sauna gehen darf, sollte in jedem Fall mit seinem Arzt sprechen.

Sole für die Haut und Sonne fürs Gemüt
Mit etwas Glück lassen Sturm und Regen auch noch ein wenig auf sich warten und die Sonne verschenkt noch ein paar wärmende Stunden vor der dunklen Jahreszeit. Einige Runden im 35°C warmen Sole Außenbecken der Spreewald Therme sind da genau richtig, um noch einmal die letzten Sonnenstrahlen einzufangen und so auch der Seele und dem Gemüt Gutes zu tun.

Das Sole-Thermalwasser der Spreewald Therme ist Heilmittel und Schönheitselixier zugleich. Der Solegehalt in den unterschiedlichen Badebecken liegt zwischen 2,5 und 8%. Das Sole-Thermalwasser lindert Juckreiz, spendet Feuchtigkeit und wirkt gleichzeitig beruhigend. Die Mineralien des Solewassers festigen darüber hinaus das Gewebe - ein Pflegeluxus, den normales Wasser nicht bieten kann. Um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, empfiehlt es sich für die meisten Hauttypen, nach dem Baden nicht zu duschen.

Wem Sauna, Sole und Sonne immer noch nicht reichen, für den hält die WellnessGalerie der Spreewald Therme sicherlich eine passende Extra-Anwendung bereit.

Noch bis zum 31. Oktober laufen außerdem wieder die Kürbiswochen in der Spreewald Therme: SaunaGarten, WellnessGalerie und ThermenRestaurant halten für ihre Gäste verschiedene Aktionen rund um den Kürbis, wie zum Beispiel die Kürbis-Spezial-Pflegepackung mit Kürbisöl, ein Kürbis-Kräuterbad im traditionellen Spreewälder Holzkahn oder kulinarische Kürbiskreationen, bereit.

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