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21.01.2011 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Ronald Lemke¹ | Pressemitteilung löschen

Wie Sie Ihren Rücken fit halten

Meist sind es nicht Erkrankungen, die für Rückenschmerzen sorgen. Nein, ein Großteil der Probleme resultiert aus Bewegungsmangel: In der modernen Gesellschaft werden auch kurze Strecken mit dem Auto zurückgelegt, viele Menschen verbringen die meiste Zeit im Büro sitzend am Schreibtisch. Abends wird die Zeit meist auf dem Sofa verbracht und danach geht es ins Bett. Wie wirkt sich dieser Lebensstil aus? Es kommt zu einem Ungleichgewicht der Muskeln (muskuläre Dysbalance) - sie werden schlaf und sorgen für eine schlechte Haltung. Jeden Tag ein bisschen Bewegung würde schon kleine Wunder bewirken. (vgl. Dr. med Weiß, Johannes, Sanftes Rückentraining, S. 70 f.)


Radfahren gegen Rückenschmerzen

Radfahren stärkt nicht nur die Muskulatur in den Beinen, sondern sorgt im gesamten Körper für Bewegung und hält den Stoffwechsel in Schwung. Dies sind wichtige Faktoren für einen gesunden und schmerzfreien Rücken. So gilt Radfahren fast als eine Art Allheilmittel. Wichtig ist dabei die korrekte Haltung - wer Probleme hat mit der Bandscheibe sollte nicht wie die Tour de France Fahrer auf einem Rennrad sitzen. Für Freizeitradler empfiehlt sich eine um etwa 15 - 20% aus der Senkrechten nach vorne geneigte Position. So wird die Rückenmuskulatur aktiviert und die Wirbelsäule stabilisiert.


Schwimmen für einen starken Rücken

Schwimmen ist gut für den gesamten Bewegungsapparat. Die Bandscheiben freuen sich besonders über Rückenschwimmen. Das kühle Wasser bildet einen Widerstand, sodass alle Muskeln eingesetzt werden müssen, um sich fortbewegen zu können. Dies fördert auch das Training von Herz und Kreislauf. Was die Muskeln betrifft, so werden vor allem die Arm-, Schuler- und Rückenmuskeln gestärkt. Beim Brustschwimmen und insbesondere beim "Schmetterling" sollte auf die Haltung des Kopfes geachtet werden, sodass nicht die Hals- und Nackenwirbelsäule überlastet wird. Nebenbei ist Schwimmen gut für die Psyche, da durch Schwimmen Stress abgebaut wird. Psychotherapeuten besättigen, dass regelmüßige Schwimmer kaum über Hexenschuss oder Kreuzschmerzen klagen.


Rückenfitness mit dem Pezziball

Der Pezziabll gilt als optimales Trainingsgerät für den Rücken. Seine speziellen Eigenschaften machen es möglich, dass es sich dem Körper anpasst und die Wirbelsäule in einer physiologischen Position trainiert. Auch bei Kindern und Jugendlichen kommt das spielerische Trainingselement gut an. Der große Vorteil des Balls: Er streckt und entspannt die Rückenmuskulatur, trainiert dabei die Körperhaltung und schult den Gleichgewichtssinn. Zum Sitzen ist der Pezziball weniger geeignet. Es wird davon ausgegangen, dass sich beim bloßen Sitzen auf dem runden Ball die Rückenmuskulatur unbewusst verspannt, um die Balance zu halten.


Mit Flexi Bar zum starken Rücken

Mit der Flexi Bar ist es möglich, die tief - und medial liegenden Rückenstrecker, sowie die komplette Bauchmuskulatur und den Beckenboden zu trainieren Bei einer bestimmten Anzahl Schwingungen pro Minute wird nicht nur die Kraft und die Ausdauer trainiert, sondern auch der Stoffwechsel und die Herzfrequenz.


Richtig Sitzen wirkt vorbeugend

Halten Sie beim Sitzen Ihre Wirbelsäule gerade. Die Füße sollten fest auf dem Boden aufgestellt werden, während die Beine leicht geöffnet bleiben. Achten Sie darauf, dass das Becken nach vorne gekippt ist, dadurch richtet sich die Wirbelsäule automatisch auf. Es hilft wenn Sie das ganze jeden Tag bewusst ein wenig üben - ohne sich dabei anzustrengen. Achtung, verfallen Sie nicht wieder in alte Gewohnheiten! Vermeiden Sie beim Sitzen nach Möglichkeit: Eine schlafe Haltung, einen runden Rücken und ein nach hinten gekipptes Becken. (vgl. Dr. med Weiß, Johannes, Sanftes Rückentraining, S. 74)

Foto: 1 Amir Kaljikovic - Fotolia.com

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.massage-expert.de
TrendShed GbR (C. Kaczirek, R. Lemke)
Lärchenweg 1 24214 Lindau

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