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28.09.2012 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Randall Pitts¹ | Pressemitteilung löschen

Ursachenbekämpfung: ein Paradigmenwechsel in der Kariesprophylaxe

Zahnmediziner sind stets bemüht ihren Patienten bestmögliche Leistungspektren anzubieten, um deren Zahngesundheit optimal zu unterstützen. Zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten stehen den Zahnärzten zur Verfügung, einige altbewährte, aber auch verschiedene neue Behandlungsformen. Die in der Kariesprophylaxe verbreitet eingesetzten und bewahrten Prophylaxemaßnahmen haben einiges gemeinsam: die mechanische Entfernung von Zahnbeläge und Essensreste oder die Unterstützung und Verbesserung des Zahnwiederstandes gegen die Säure produzierenden Kariesbakterien Streptokokkus mutans und Co. Zu dieser Gruppe von Maßnahmen gehören u.a. die häusliche Mundhygiene wie das Zähneputzen, die Nutzung von Zahnseide und interdentale Bürsten, sowie die professionelle Zahnreinigung, die Versieglung von Backenzähnen und nicht zuletzt die Fluoridbehandlung beim Zahnarzt. Diese Prophylaxemaßnahmen, wenn optimal und gemeinsam eingesetzt, schützen unsere Zähne gut vor Karies und Parodontitis. Sie haben allerdings ein großen Nachteil: sie wirken nicht gegen die Kariesursache. Das Resultat: Die Zähne werden trotz intensiver Prophylaxemaßnahmen nach jeder Mahlzeit und Zwischenmahlzeit einem Säureangriff ausgesetzt. Die moderne Prophylaxe fordert eine Paradigmenwechsel von der Behandlung von Symptomen hin zur Ursachenbekämpfung.

Eine schrittweise Ursachenbekämpfung bietet der Einsatz von Xylit (http://www.penta-sense.de/xylit-shop/) als ergänzende Prophylaxemaßnahme. Bei der ersten Anwendung, unmittelbar nach einer Mahlzeit, werden die Zähne vor der Säureattacke geschützt, da die Kariesbakterien überwiegend mit Xylit konfrontiert werden und Xylit, nicht wie Zucker und Kohlenhydrate, verstoffwechseln können. Durch die regelmäßige Anwendung von Xylit im Mundraum wird ein wichtiger Baustoff für die Bakterien, nämlich Zucker, stark reduziert. Die Menge an Zahnbelag geht zurück und dieser haftet schlechter auf der Zahnoberfläche. Dies macht das Zähneputzen deutlich effektiver und leichter. Nicht zuletzt wird mit der langfristigen Anwendung von Xylit das Milieu im Mund bestenfalls säurefrei. Dazu kommt, dass durch die stark verminderte Anzahl von Streptokokkus mutans Bakterien auch die Plaquemenge, die produziert wird, wesentlich reduziert wird. Wenn die Xylitanwendung als Ergänzung der normalen Prophylaxe eingesetzt wird, kann das Kariesrisiko sogar signifikant, um bis zu 85% reduziert werden. Auch das Risiko einer Parodontitiserkrankung kann somit verringert werden.

Der Schwerpunt eines modernen Prophylaxeprogrammes sollte eine Ursachenbekämpfung enthalten, um bestmögliche Erfolge zu erzielen. Ein optimales Programm sollte ebenfalls möglichst einfach sein, um die Umsetzbarkeit in der Bevölkerung zu erleichtern und zu sichern. Die gezielte Anwendung von Xylit erfüllt diese Kriterien und bietet somit einen effektiven und einfachen Schutz vor Karies und Parodontitis.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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